Brunner startet bayerische Meerrettichernte

Wenn die Ernte größtenteils eingefahren ist, geht es bei den Meerretticherzeugern erst so richtig los: Gemeinsam mit der Bayerischen Meerrettichkönigin Christine I hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner am Freitag in Baiersdorf heuer erstmals die bayerische Meerrettichernte offiziell eröffnet. „Ob zu Fisch oder zu Fleisch, bayerischer Kren ist ein fester Bestandteil unserer Esskultur“, sagte der Minister. Dabei liefern die aromatischen Wurzeln vielen Gerichten nicht nur die nötige Schärfe, sondern sind mit ihren vielen wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen auch sehr gesund.


Von links: Josef Hofbauer AELF Fürth, Hartmut Schamel, Christian Pech stellv. Landrat Erlangen-Höchstadt, Staatsminister Helmut Brunner, Herr Roß Erzeuger, Alexandra Hiersemann MdL, Walter Nussel MdL, Hanns-Thomas Schamel, Wilfried Funke Vorsitzender Erzeugergemeinschaft, Meerrettichkönigin Christine I, Norbert Kröner Erzeuger, Eva Ehrhardt-Odörfer 2. Bürgermeisterin Baiersdorf

Mit einer Erntemenge von jährlich rund 1.500 Tonnen und 200 Hektar Anbaufläche ist Bayern das größte deutsche Meerrettich Erzeugerland. Die Flächen liegen fast ausschließlich in Franken zwischen Nürnberg und Bamberg, wo der Meerrettichanbau seit rund 500 Jahren Tradition hat. In Baiersdorf wird der überwiegende Teil der bayerischen Meerrettichernte verarbeitet. Seit 2007 sind die Begriffe „Bayerischer Meerrettich“ und „Bayerischer Kren“ europaweit geschützt. Beides darf nur aus den Landkreisen Erlangen-Höchstadt, Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim und Forchheim stammen und muss nach traditionellen Rezepten verarbeitet sein.


Quelle: www.stmelf.bayern.de

Erscheinungsdatum:



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