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Gurkensaison im Spreewald fällt durchwachsen aus

Spreewälder Gurkenanbaubetriebe haben in dieser Saison mit Hitzeperioden zu kämpfen gehabt und teils eine geringere Ernte eingefahren.

Beim Spreewälder Gemüsehof Ricken in Vetschau etwa seien 10.000 Tonnen Gurken geerntet worden - über 30 Prozent weniger als 2014, sagte Geschäftsführer Karl-Heinz Ricken am Dienstag auf Anfrage.

Er führt das auch auf die extreme Hitzephase im Sommer mit großen Unterschieden zwischen Tag- und Nachttemperaturen zurück. Das habe den Gurken geschadet, sie seien schlechter gewachsen.

Auf denselben Ernteertrag wie im vergangenen Jahr kommt die Agrargenossenschaft Unterspreewald in Märkische Heide. Dort waren es 2.500 Tonnen. «Unterm Strich war es ein durchschnittliches Jahr», sagte dennoch Geschäftsführer Uwe Schieban. Der Gurkenhof Frehn in Steinreich hatte wegen der Hitze Probleme, kleine Gurken zum Einlegen zu ernten, weil sie ihm zu schnell wuchsen.

Der Spreewald ist das zweitgrößte Anbaugebiet Deutschlands für Gurken, die später eingelegt werden. Noch größere Anbauflächen gibt es in Bayern.

Quelle: www.proplanta.de

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