NZ: Rekordernte erreicht Rekordumsatz

Die Apfelexportmengen haben einen Rekord erreicht und noch ist die Saison nicht beendet. 

Napier Port Geschäftsführer Garth Cowie sagt, dass 20.000 TEU (Twenty-foot Equivalent Units) sind dieses Jahr schon versandt worden. „Unser letzter Rekord lag bei 18.500 TEUs, das ist somit ein bemerkenswerter Sprung.“

Der Geschäftsentwicklungsmanager von Pipfruit New Zealand Gary Jones erklärt, dass das Geschäft boomt, da die Marktnachfrage das Angebot übersteigt. „Wir erwarten, dass die Rekorde in den nächsten fünf Jahren immer wieder gebrochen werden.“

Allan Pollard, Geschäftsführer von Pipfruit New Zealnd sagt, dass Hagel in der Vorsaison die Ernteprognosen hat zurückgehen lassen. Während der Hagel einige Obstgärtner schwer getroffen hat, sind die durchschnittlichen Mengen nicht so stark betroffen gewesen wie angenommen. Frühe Schätzungen haben die Ernte für nächstes Jahr um 5 Prozent höher angesetzt und 2017 ganze 19 Prozent höher im Vergleich zur diesjährigen Saison. 

„Wir sehen einen bemerkenswerten und vor allem nachhaltigen Anbau, mit Investitionen der Industrie mit neue Bepflanzungen für die Produktion“, sagt er. 

Er merkt auch an, dass die Preise auf dem selben Niveau bleiben. 

Daten des statistischen Bundesamtes zeigen, dass Obstexporte im Mai 2015 den höchsten jemals erzielten Wert für einen Monat ($445 Millionen) hatte. Juni und April Exporte waren jeweils die zweit- und dritthöchsten Monate. 

2013, hat eine Tonne Obst im Export durchschnittlich $1538 erzielt, aber dieses Jahr liegt sie schon bei $1800, dazu tragen auch die Kursschwankungen bei. 

2010 Hawkes Bay Exportergebnisse lagen bei $203 Millionen und dieses Jahr werden $363 Millionen erwartet – dies entspricht einem Anstieg von 80 Prozent. 

Der Wert der nationalen Exporte lag 2012 bei $342 Millionen und 2014 bei $536 Millionen – ein Anstieg um 57 Prozent. 

Asien nimmt weiterhin 35 bis 40 Prozent der Erntemengen ab, „und dieser Trend sollte sich fortsetzen“ da China dieses Jahr die Rekordmenge von 20.000 Tonnen abnimmt. 


Quelle: nzherald.co.nz

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