Ankündigungen

Stellenbörse

Top 5 -Gestern

Top 5 -letzte Woche

Top 5 -im letzten Monat

Europa schreit nach Gewächshausgemüse

Die Preise auf dem Markt für Gewächshausgemüse sind in den Himmel gestiegen, weil das erste Angebot aus Spanien eine enttäuschenden Qualität darbietet und nur begrenzte Mengen aus den Niederlanden erhältlich sind.

Zwölf bis Dreizehn Euro für rote und orange Paprika, Vierzehn für Gelbe und Acht für Grüne. Paprikaschoten für mehr als Zwanzig Euro und Auberginen sind zurück bei Zwölf bis Dreizehn Euro nach einen Höhepunkt von Fünfzehn Euro. Gurken werden für Sechs bis Acht Euro verkauft, Tomaten Für Zehn Euro, Flaschentomaten für Sieben Euro und Fünfzig Cent und jeder, der Cherry Tomaten finden kann, kann sich als Glück schätzen. Die Preise auf dem Markt für Gewächshausgemüse zeigt, dass ganz Europa nach Gewächshausgemüse schreit.

Suche nach Qualität
In den Handelskanal kommt die erste Produktion aus Spanien im Moment, doch der Markt beschwert sich über eine schlechte Qualität. Spanien hatte ein schlechten Start: zuerst die Hitze, die die Juliernte schlecht werden ließ und später Regen in der Paprika Produktionsregion Adra und El Ejido. Dies verursachte Produktions- und Qualitätsprobleme.

Die Qualität der frühesten Paprika und Tomaten ist besonders enttäuschend. "Anbauer und Händler versuchen ernten, weil der Preis so gut ist", erklärt ein Händler. "Sie haben etwas aber wir sehen nur Paprika mit dünnen Wänden und Auberginen mit Samen und Membranen. Es ist zu wenig." Die Qualitätsprobleme sind weniger offensichtlich bei Kulturpflanzen die schneller wachsen, wie Zucchini und Auberginen.

Die spanische Paprika Anbaufläche hat 3% abgenommen, auf 9,380 Hektar. Die Blockpaprika wird insbesondere angepflanzt. Palermo wies darauf hin, dass Paprikaschoten einen Anstieg aufweisen und die Tomatenanbaufläche stabil bei 11,000 Hektar liegt.

Verträge
Bei dem spanischen Angebot und der Qualität wird eine Besserung erst zu Mitte Oktober erwaret. Außerdem geriet die Produktion in den Niederlanden in einen kleinen Abfall aufgrund falscher Blütenbildung vor sechs Wochen. "Und es war diese Woche sehr bewölkt. Lieferungen kommen nun zurück, weil es sonnig ist." Die Preis werden vorraussichtlich das Niveau eine Weile lang halten.

Die kontinuierlich guten Preise führen zu Optimismus bei den Anbauern. Züchter, die eine Menge vorverkauft haben und kaum von dem jetzigen Preis profitiert haben, sehen auch Chancen auf höhere Aufträge für das nächste Jahr.

Obst
Die Beschwerden bezüglich der Qualität erscheinen ebenfalls, wenn die Saison sich ändert, bei dem Top Obst und den Zitrusfrüchten. Aus Angst vor Verspätungen, kommen Transporte auf den Markt mit zu früh geernteten Produkten. "Geerntet wurde zu hart , zu früh oder von der Kältetechnik aber mit einer begrenzten Haltbarkeit", fasste ein Händler zusammen. Dies gilt auch für die Zitrusfrüchte. "Es gibt noch einige Lieferungen aus Südafrika. Und wir müssen auf die verbesserte Qualität aus Spanien warten."

Erscheinungsdatum:



Erhalten Sie den täglichen Newsletter in Ihrer E-Mail kostenlos | Klick hier


Weitere Nachrichten in dieser Branche:


Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet