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Spreewald auf Platz 2 im Gurkenanbau

Traditionell richtet der Spreewaldverein seit 16 Jahren in der Hochphase der Erntezeit den Spreewälder Gurkentag aus. Anlass war die Anerkennung der Spreewälder Gurken und des Spreewälder Meerrettichs durch die Europäische Union als Spezialitäten mit geschützter geografischer Angabe im Jahr 1999. Seitdem ist auch mit dem Siegel der EU gesichert, dass dort, wo auf den Gurkengläsern Spreewald draufsteht, auch Spreewald drin ist.


Gurken: Anbauflächen u. Hektarerträge in Brandenburg bis 2014 © MLUL
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Die Verarbeitungskapazitäten im Spreewald liegen 2015 voraussichtlich bei rund 35.000 Tonnen Einlege- und Schälgurken im Jahr, wofür rund 3.200 Arbeitskräfte in der Anbau- und Verarbeitungszeit pro Saison beschäftigt werden. 2014 wurden von diesem Frischgemüse 707 Dezitonnen pro Hektar geentet, das sind rund 100 Dezitonnen mehr als im Vorjahr.

Salat- und Einlegegurken wachsen in Brandenburg auf rund 620 Hektar, woran die Einlegegurken mit einer Anbaufläche von 560 Hektar den größten Anteil haben. Die Anbaufläche der Gurken in Brandenburg erreicht damit im bundesweiten Vergleich Platz 2.

Quelle: www.mlul.brandenburg.de

Erscheinungsdatum:



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