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Türkei strebt nach größeren Exportmengen der Bursa Black Feige

Die Uludag Vereinigung für Frische Früchte und Gemüse (UYMSIB) hat damit begonnen daran zu arbeiten, die berühmte Bursa Black Feige zu exportieren, mit dem Ziel, nahezu 46 Millionen Euro zu erzielen. Das Interesse an der schwarzen Feige ist riesig auf dem europäischen Markt und auch die Erlaubnis in die USA zu exportieren, wird bald erwartet. 

Queen Elizabeth II. hat die Bursa Black Feige während eines Besuchs im Mai 2014 in der Türkei genossen. Danach, während der Schwangerschaft der Duchess Kate Middelton, wurden ihr die Feigen als Mittel gegen ihre Übelkeit empfohlen. Das Interesse der englischen Königsfamilie an der Bursa Black Feige hat geholfen, das Produkt international bekannt zu machen und so für ein Rekordhoch der Auslandsumsätze gesorgt. Die Exporte der Feige, die nur in Bursa angebaut werden kann, sind in den letzten fünf Jahren von fast 25 Millionen Euro auf 40 Millionen Euro angestiegen und die Exportvereinigungen arbeiten nun an der Beseitigung von 21 Tonnen der Exporte. 

Das schwarze Feigen Bewertungspanel unter der Leitung von UYMSIB wurde kürzlich in der Uludag Exporteur Vereinigung (UIB) Konferenzhalle abgehalten. 

UYMSIB Vorsitzender Arif Guney hat in seiner Eröffnungsrede betont, dass Bursa Black Feigen eine der wertvollsten landwirtschaftlichen Marken von Bursa sind und die schwarzen Feigen belegen den 4. Platz der türkischen Obstexporte. 2014 wurden ungefähr 16 Tausend Tonnen exportiert, mit einem erzielten Wert von 40 Millionen Euro. 

Guney merkt an, dass die meisten Exporte in EU Länder getätigt wurden. „In den letzten fünf Jahren haben wir die meisten Bursa Black Feigen nach Deutschland exportiert, mehr als 5000 Tonnen, 3000 Tonnen gingen nach Russland, 2000 nach England, gefolgt von Frankreich mit 1900 Tonnen und 1400 Tonnen in die Niederlande“, sagt er. 

Arif Guney unterstreicht, dass die Feigenproduktion mehr als frei Monate dauert, August, September und Oktober. Während dieser drei Monate produziert die Türkei 275.000 Tonnen, was das Land auf den ersten Platz der weltweiten Feigenproduktion bringt. 

Er fügt hinzu, dass der Wettbewerb in dem globalen Frischesektor für Obst und Gemüse sehr scharf ist und gibt an, dass die Hersteller vorsichtig sein müssen hinsichtlich des Pflanzenwachstumsregulator Ethephon und seinen Rückständen, die ein hohes Risiko kreiert haben hinsichtlich der Exporte in den letzten Jahren. Es wird weiterhin an der Erlaubnis für den Export in die USA gearbeitet und hierbei ist das größte Hindernis, das bisher die Erlaubnis verzögert, die Benutzung des Pflanzenwachstumsregulator. 


Quelle: dunya.com


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