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Schweiz:

SWISSCOFEL stellt Weichen für die Zukunft der Branche

An der 26. Generalversammlung von SWISSCOFEL, dem Verband des Schweizerischen Früchte-, Gemüse- und Kartoffelhandels, in Bern stand der Blick nach vorne im Zentrum. Präsident Christian Bertholet und Direktor Andreas Allenspach betonten die Bedeutung von Zusammenarbeit, einer starken Mitgliederbasis sowie der Rolle des Verbands als Bindeglied. Die Generalversammlung im Berner Bellevue Palace stand ganz im Zeichen der Weiterentwicklung des Verbands. Präsident Christian Bertholet blickte auf ein intensives erstes Jahr zurück, geprägt von Veränderungen, politischen Dossiers und wichtigen Projekten. Gleichzeitig habe dieses Übergangsjahr die Chance geboten, die strategische Ausrichtung zu schärfen.

Starke Stimme und verbindende Plattform
Für die Zukunft sieht Bertholet klare Schwerpunkte: SWISSCOFEL soll die Interessen der Branche noch konsequenter vertreten, als Bindeglied wirken und den Austausch weiter fördern. Die Vielfalt der Mitglieder sei dabei Stärke und Herausforderung zugleich – sie erfordert eine ausgewogene Vertretung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Gleichzeitig gelte es, Sichtbarkeit und Einfluss weiter auszubauen sowie Innovation und Digitalisierung voranzutreiben.

© Swisscofel

Fokus auf Zusammenarbeit und Mitglieder
Direktor Andreas Allenspach stellte den Blick nach vorne ins Zentrum. In seinen ersten Monaten habe er vor allem zugehört und unterschiedliche Perspektiven aufgenommen. Dabei habe sich gezeigt, dass viele Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette ähnlich sind und sich nur gemeinsam lösen lassen. SWISSCOFEL sieht er künftig als starke Stimme der Branche, als Plattform für Austausch und Vernetzung und als Dienstleister für die Mitglieder. Ein besonderer Fokus liegt auf der Stärkung und dem Ausbau der Mitglieder sowie der Förderung des Nachwuchses. Initiativen wie "JEUNECOFEL" und bestehende Weiterbildungsangebote sollen gezielt gestärkt und von den Mitgliedern genutzt werden.

Beschlüsse, Finanzen und personelle Veränderungen
Die statutarischen Geschäfte wurden ordnungsgemäß behandelt, die Jahresrechnung genehmigt. Die finanzielle Situation des Verbands präsentiert sich weiterhin stabil. Im Vorstand kam es zu personellen Veränderungen: Für die zurückgetretenen Stefan Geiger (IFCO Systems (Schweiz) GmbH) und Werner Brunner (Terraviva ag/sa) wurden Daniel Buchmüller (PPO Services AG, Vertreter Importhandel) und Sylvain Agassis (Terraviva ag/sa, Vertreter Grosshandel Bio) neu ins Gremium gewählt. Zudem komplettiert Michel Nick (Inoverde fenaco Genossenschaft) das Vizepräsidium. Diese Veränderungen stärken die breite Abstützung des Verbands und bringen zusätzliche Perspektiven in die Verbandsarbeit ein.

Impulse von Bio Suisse zum Abschluss
Den Abschluss der Generalversammlung bildete Urs Brändli, Präsident von Bio Suisse, mit seinem Referat zum Thema "Vision und Strategie Bio Suisse". Er zeigte zentrale Herausforderungen und Trends im Bio-Markt auf und ordnete diese in die zukünftige Entwicklung der Branche ein. Dabei wurde deutlich, dass Bio weiterhin vor der Aufgabe steht, seine Position in einem dynamischen Umfeld zu stärken.

Weitere Informationen:
www.swisscofel.ch

Erscheinungsdatum:

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