Nach den schlechten Wetterbedingungen, die Süditalien wochenlang im Griff hatten, scheint sich das Klima stabilisiert zu haben. Die Qualität der Erdbeeren verbessert sich inzwischen spürbar. "Wir hatten ein paar schwierige Wochen", sagt Mirco Zoffoli, Obst- und Gemüsehändler bei Mi.Frutta, "aber jetzt geht es in die richtige Richtung. In den wichtigsten Anbaugebieten wie Basilicata und Kampanien ist die Ernte zufriedenstellend: Die Erdbeeren sind nun endlich gut haltbar und haben eine zufriedenstellende Geschmacksqualität."

Spanien bestimmt den Preis
Zoffoli merkt auch an, dass Clubsorten, die er selbst nicht vertreibt, gut abgeschnitten haben. "Es wurden keine Produkte auf den Markt gebracht, deren Qualität nicht den Mindeststandards entsprach. Es wurden ausschließlich die Partien verkauft, die die garantierten Mindestparameter erfüllten. Das ist ein Zeichen von Korrektheit und Ehrlichkeit, das den italienischen Anbau von anderen unterscheidet."
In der Schweiz läuft der Handel gut. "Ich denke, dass wir noch mindestens zwei Wochen lang einen lebhaften Markt vor uns haben, sowohl aufgrund der steigenden Produktqualität als auch aufgrund des stabilen Wetters, das in der Schweiz erwartet wird und den Verbrauch ankurbeln wird."
![]() | ![]() |
Niederländische Erdbeeren als Nischenprodukt
In der Schweizer Einzelhandelslandschaft verdienen niederländische Erdbeeren eine besondere Erwähnung. "Ich war fast einen Monat in der Schweiz und habe viele Supermarktketten und Großhandelsmärkte besucht. Ich habe niederländische Erdbeeren zum Verkauf gesehen, in kleinen Mengen, die ich als Nischenprodukt bezeichnen würde, angebaut auf Substrat: alle gleich, alle perfekt, ohne Haltbarkeitsprobleme. Der Preis lag etwa dreimal so hoch wie bei allen anderen."
Weitere Informationen:
Mi.Frutta
Melona-Straße 1047
47522 Cesena, Italien
Tel: +39 335 7710710
[email protected]

