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Europa bleibt der wichtigste Absatzmarkt für brasilianisches Obst

Abrafrutas besteht seit zehn Jahren als Verband brasilianischer Erzeuger und Exporteure von Obst und Gemüse. Als fester Ansprechpartner der Branche auf dem internationalen Markt vertritt die Organisation etwa 85 % der Exportunternehmen des Landes.

© Abrafrutas

"Der Verband bringt Erzeuger, Genossenschaften und Unternehmen aus verschiedenen Regionen zusammen und arbeitet mit einem Sortiment von mehr als 20 Obstsorten. Die wichtigsten sind Mango, Melone, Wassermelone, Trauben, Avocado und Banane, neben exotischen Früchten wie Açaí. Wir vertreten alle Obstsorten aus Brasilien, sowohl tropische als auch aus gemäßigten Klimazonen", so Direktor Eduardo Brandão.

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Eine der Aufgaben von Abrafrutas ist die institutionelle und werbliche Unterstützung von Exporteuren. Im Rahmen des Projekts Frutas de Brasil führt der Verband Werbekampagnen auf internationalen Messen durch.

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Europa bleibt der wichtigste Absatzmarkt für brasilianisches Obst. Im Jahr 2025 gingen 72 % der Exporte in den europäischen Markt. Danach folgen das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Frankreich, Deutschland und Spanien gehören zu den wichtigsten Zielmärkten, wobei Brandão betont, dass eigentlich "alle Länder" in Europa für den Sektor wichtig sind.

Die Marktsituation ist günstig. Im Jahr 2025 erzielte Brasilien einen Exportrekord mit einem Auslandsumsatz von 1,3 Milliarden Euro. Auch für 2026 wird erneut ein Wachstum erwartet, unterstützt durch günstige Wetterbedingungen und eine höhere Produktion in einer Reihe von Produktgruppen. "Wir erwarten in diesem Jahr eine größere Ernte", so Brandão.

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Einige Obstsorten entwickeln sich besonders stark. So stieg der Export von Wassermelonen zwischen 2024 und 2025 um 84 %. Auch für Avocados wird eine höhere Produktion erwartet. Insgesamt deutet alles auf ein größeres Exportangebot und eine weitere Festigung Brasiliens als wichtigen Lieferanten von frischem Obst außerhalb der eigenen Saisons der Zielmärkte hin.

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Dennoch bleibt die Logistik ein schwieriger Punkt. "Die Logistik ist für uns eine Herausforderung", räumt Brandão ein. Schnellere und effizientere Transporte sind unerlässlich, um das Obst in Top-Zustand nach Europa zu bringen. "Wir versuchen, uns jeden Tag zu verbessern, damit wir einfacher und schneller nach Europa liefern können", schließt er.

© AbrafrutasWeitere Informationen:
Eduardo Brandão
Abrafrutas
Brasilien
Tel.: +55 (61) 3995 0362 / +55 (61) 9 9380 3740
[email protected]
www.abrafrutas.org

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