Special Fruit hat vorige Woche die Frühlingssaison für seine in Belgien angebauten Erdbeeren gestartet. Die ersten Mengen aus geschütztem Gewächshausanbau sind nun in Zusammenarbeit mit dem Partner Dutch Berries für den europäischen Markt verfügbar. "Wir konnten uns den Anbau mit eigenen Augen ansehen und es sieht sehr gut aus. Die Produktion kommt nun langsam, aber sicher in Gang."
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In der kommenden Woche ist das Angebot noch begrenzt, aber ab KW 11 sind größere Mengen in den üblichen Verpackungen verfügbar. "Für die Frühversorgung wird die Sorte Lady Emma eingesetzt, die für ihren Geschmack, ihre feste Textur, ihr glänzend rotes Aussehen und ihre auffällige Größe bekannt ist. Dank kontrolliertem Gewächshausanbau können wir frühe Erdbeeren von gleichbleibender Qualität und lokaler Herkunft anbieten", sagt Johan van Alphen vom Import- und Exportunternehmen im flämischen Meer.
"Bei unserem Anbaupartner Dutch Berries ist Lady Emma die wichtigste Sorte. Darüber hinaus baut er auch Elsanta an, deren Produktion um KW 15 beginnt. Für uns ist es wichtig, dass wir unsere Kunden weiterhin mit lokalen Produkten beliefern können. Wenn die Nachfrage da ist und wir über unsere Partner ausreichende Mengen beziehen können, können wir unsere Position auf dem Markt gut behaupten. In den kommenden Wochen wird die Produktion schrittweise weiter steigen."
Große Nachfrage aufgrund von Problemen in Südeuropa
Und diese Nachfrage ist durchaus vorhanden. Niemandem sind die Probleme in Südeuropa und Marokko entgangen, sodass es genügend Platz auf dem Markt gibt. "Wir sind selbst auch ein großer Importeur von spanischen Erdbeeren", erklärt Johan. "Nur das Unwetter, das dort gewütet hat, hat zu Problemen in Bezug auf Mengen, Ertrag und Qualität geführt. Auch jetzt sind die Mengen noch begrenzt und die Qualität ist noch nicht ganz stabil. Daher suchen viele Abnehmer in Nordeuropa nach Alternativen und wechseln schneller zu niederländischen und belgischen Erdbeeren."
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Es ist bereits das zweite Jahr in Folge eine schwierige Saison in Spanien. "Das ist natürlich sehr ärgerlich für die Erzeuger dort. Kunden möchten dadurch jedoch weniger abhängig von Südeuropa sein, auch weil die vergangenen Jahre häufiger enttäuschend waren. Derzeit finden viele Gespräche statt, um Mengen vertraglich festzulegen. Die Nachfrage ist gut, und ich gehe davon aus, dass infolgedessen nur wenige Produkte auf dem freien Markt verfügbar sein werden."
Special Fruit exportiert in 26 Länder innerhalb Europas. "Die Nachfrage kommt also keineswegs nur aus den Niederlanden und Belgien. Auch Länder wie Deutschland, Irland, Norwegen und Finnland kaufen Produkte ab, sodass der Absatz mehr oder weniger europaweit erfolgt. Da ist es natürlich sehr schön, dass wir unsere Partner dort jetzt mit der schmackhaften Lady Emma beliefern können."
Weitere Informationen:
Johan van Alphen
Special Fruit
Europastraat 36
2321 Meer, Belgien
Tel.: +32 33 17 06 60
[email protected]
www.specialfruit.be