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Schweiz:

Pilzimporte weiterhin steigend

Das Jahr 2025 stand für die Schweizer Pilzbranche erneut im Zeichen großer Herausforderungen. Die anhaltenden Schwierigkeiten durch steigende Importe und ungleiche Wettbewerbsbedingungen machten deutlich, dass die Branche an einem entscheidenden Wendepunkt steht. Während sich die Konsumentinnen und Konsumenten weiterhin über die ganzjährige Verfügbarkeit von Champignons und Edelpilzen freuen können, müssen die Produzentinnen und Produzenten verstärkt auf ihre Wettbewerbsfähigkeit achten.

Importanteil steigt weiter
Während die Mengen der produzierten Champignons im Vergleich zum Vorjahr auf ähnlichem Niveau zu erwarten sind, steigt der Importanteil weiter. Das bereitet den Produzentinnen und Produzenten des Verbands Schweizer Pilzproduzenten Sorgen und sorgt für massiven Preisdruck.

Ein zentrales Problem der Schweizer Pilzproduktion sind die hohen Produktionskosten, die im internationalen Vergleich kaum kompensiert werden können. Während ausländische Konkurrenten in der EU finanzielle Unterstützung von bis zu 40 Prozent für die Modernisierung ihrer Anlagen erhalten, müssen Schweizer Betriebe immense Summen aus eigener Kraft investieren. Diese ungleichen Voraussetzungen erschweren es, konkurrenzfähig zu bleiben und notwendige Innovationen umzusetzen.

Marketing und Aufklärung als Schlüssel
Der Verband Schweizer Pilzproduzenten betont darum die Notwendigkeit, Schweizer Pilze besser zu vermarkten und ihren Wert gegenüber importierter Ware hervorzuheben.

Trotz der schwierigen Lage bleibt das Ziel der Branche Wachstum und Innovation. Zur Sicherung der Schweizer Pilzproduktion ist der Verband auf verstärkte Unterstützung von Politik und Handel angewiesen.

Quelle: lid

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