Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet

Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!

Abonnieren I am already a subscriber
Dennis Blankendaal, Frysk Witlof:

"Mit Mühe und Not können wir Stammkunden mit Chicorée versorgen"

Der Chicorée-Markt steht vor einem extremen Jahr. "Es ist wirklich bizarr, was jetzt passiert, so etwas habe ich noch nie erlebt. Aber trotz der hohen Preise ist es definitiv kein Spaß. Wir haben Mühe, die Stammkunden zu beliefern", bemerkt Dennis Blankendaal von Frysk Witlof aus Sexbierum.

"Wir können jedoch nichts anderes tun, als in Ruhe auf die neue Saison zu warten. Glücklicherweise konnten wir etwa 90 Prozent aussäen, aber das Ergebnis bleibt bei diesen nassen Witterungsbedingungen wirklich abzuwarten. Hoffentlich können wir in der KW 37/38 damit beginnen, das Wurzelwerk zu setzen. Ende Juni werden wir dann besser wissen, wie es um die Fahne bestellt ist."

"Die Preise sind extrem hoch. In letzter Zeit tickt die Uhr bei um die drei Euro. Ich glaube auch nicht, dass sich das über Nacht ändert. Brokkoli zum Beispiel kann kaum noch gepflanzt werden, und so entstehen überall Lücken in der Gemüseversorgung. Zum Glück sind die Abnehmer verständnisvoll, denn sie sehen auch, was mit der gesamten Gemüseversorgung los ist. Wir versuchen, die festen Vereinbarungen so weit wie möglich einzuhalten, um zu zeigen, dass man auch in schwierigen Zeiten ein Partner ist, auf den man sich verlassen kann."

"Wir haben außerdem mehr Chicorée ausgesät. Wir arbeiten zum Beispiel mit vielen neuen Landwirten, auch aus Deutschland, zusammen, die sich aber alle noch mit dem Anbau vertraut machen müssen. Aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen erwarte ich auch in diesem Jahr keine reiche Ernte. Wir beginnen viel früher als in den Vorjahren mit dem Anbau neuer Felder, was eine Menge zusätzlicher Anbauflächen erfordern wird. Alles in allem werden wir das Jahr nur knapp überstehen, wenn die Stallernte gelingen soll. Daher erwarte ich, dass die Festpreise zur nächsten Saison nur noch weiter steigen werden."

Weitere Informationen:
Dennis Blankendaal
Frysk-Witlof
Frjentsjerterdyk 12
8855 XC Sexbierum
T: (0517) 59 27 72
M: (06) 83 98 64 24
[email protected]l
www.frysk-witlof.nl

Erscheinungsdatum: