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Bo Repplinger, Farm Manager bei Potager Farm, Berlin:

"Einklang zwischen Wachstum und Markenidentität"

"Als neuer Anbieter auf dem Markt sind wir derzeit damit beschäftigt, unsere tägliche Produktion zu sichern, da es wichtig ist, Wachstum und Markenidentität in Einklang zu bringen. Obwohl wir anfangs hauptsächlich auf B2B-Kanäle abzielen, sind wir offen für zukünftige B2C-Partnerschaften, wobei wir das umfangreiche Netzwerk der Greenman Group nutzen können", sagt Bo Repplinger, Farm Manager bei Potager Farm.

Tägliche Kontrolle

Mit der Unterstützung der Greenman Group hat das Start-up seinen Standort gesichert und produziert vor Ort am Rande von Ost-Berlin. Was einst eine Autowerkstatt war, wird nun zu einer vertikalen Farm umgebaut, in der das Unternehmen bis Ende des Jahres drei Türme in Betrieb nehmen will.


Bo Repplinger und Yoko Fedele

Die ersten Versuche mit einem der Anbautürme erbrachten einen Ertrag von 1,67 Kilogramm Wasserspinat pro Quadratmeter in 18 Tagen (Saat bis Ernte). Die vertikale Anbaumethode kann die Wachstumszyklen der Pflanzen um bis zu 53 Prozent beschleunigen (abhängig von der Art der Kultur). Auf der Potager Farm werden derzeit frische Kräuter, Salat und essbare Blumen für die Berliner Bevölkerung angebaut.

"Die Planung der Anlage hat über ein Jahr gedauert", sagt Bo. Er betont, wie viel Engagement und Liebe zum Detail in das Projekt investiert wurden, wobei die Bauphase sechs Monate dauerte. Als Vorbereitung auf den offiziellen Verkaufsstart blickt Bo recht optimistisch in die Zukunft. "Wir haben Beziehungen geknüpft, lokale Unternehmen besucht und Küchenchefs, Restaurants und der Gemeinde kostenlose Proben zur Verfügung gestellt", berichtet er über den Weg vom Konzept zur Realität. Momentan beliefern sie regelmäßig eine Handvoll lokaler Restaurants und Hotels und sind derzeit in Gesprächen über weitere Geschäftsmöglichkeiten.

Essbare Blumen bereit zur Ernte

Aufklärung der lokalen Verbraucher
Das Ethos der Potager Farm dreht sich um Transparenz und Engagement für die Gemeinschaft. Bo erklärt: "Es ist ganz normal, dass jeder Produkte importiert und exportiert, aber während Covid-19 Pandemie wurde uns klar, wie fragil unsere Lieferketten sind." Seit dem ersten Tag setzt sich Potager für lokale Unternehmen ein und will eine Verbindung zwischen den Verbrauchern vor Ort und dem Bauernhof herstellen.

Basilikum

"Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und die nächste Generation von umweltbewussten Verbrauchern erziehen und inspirieren. "Die Potager Farm möchte das Einzugsgebiet von Berlin bedienen und bevorzugt Partnerschaften mit Restaurants und Hotels schließen, die mit ihren Werten übereinstimmen", betont Bo.

Weitere Informationen:
Potager Farm
[email protected]
www.potager.farm

Erscheinungsdatum: