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Niederösterreichischer Gastro-Zulieferer und Gemüseverarbeiter vor dem Aus

Kuttner GmbH beantragt Sanierungsplanverfahren ohne Eigenverwaltung

Die Geschäftsführung der Kuttner GmbH gibt bekannt, dass am 15.12.2022 das Sanierungsplanverfahren ohne Eigenverwaltung beim Landesgericht St. Pölten beantragt wurde. Das Freshcut-Unternehmen mit Sitz im niederösterreichischen Krummnussbaum wird vorübergehend fortgeführt, heißt es in einer Pressemitteilung. Als Schuldnervertreter agiert Dr. David Leisch, der als Unternehmensberater auf Sanierung und Turn-around Management spezialisiert ist sowie über langjährige Erfahrung und verschiedene Branchen-Zertifizierungen verfügt.


Der Hauptsitz und Produktionsstandort der Kuttner GmbH im niederösterreichischen Krummnussbaum / Bild: David Leisch 

Nachwirkung der Pandemie
Das 1990 gegründete Unternehmen ist Produzent von fertigen Salaten und pfannenfertigen Mischungen für die Gastronomie und Hotellerie. Die Ursachen der Schieflage basieren auf den hohen Verlusten durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Umsätze und Deckungsbeiträge. Dies bedingt durch Stillstand und Ausfälle in Gastronomie und Hotellerie.

Das Unternehmen erwirtschaftete mit rund 40 MitarbeiterInnen in Niederösterreich rund 4 Millionen Euro Umsatz. Es sind 101 Gläubiger von der Insolvenz betroffen. Die Höhe der Verbindlichkeiten beträgt rund 4,7 Millionen Euro. Geplant ist, den Gläubigern eine Quote von 20 Prozent anzubieten.

Weitere Informationen:
KUTTNER GmbH
Gewerbestraße 4.
A-3375 Krummnussbaum
Tel.: +43 2757 65 06-0
Fax: +43 2757 65 06-17
E-Mail: office@kuttner.at
Web: www.kuttner.at 


Erscheinungsdatum:



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