Im Jahr 2022 sind 1.100 Hektar (ha) in Hessen mit Baumobst bepflanzt gewesen. Äpfel waren die bedeutendste Kultur: Auf 315 ha wurden Verwertungsäpfel (z. B. Mostäpfel) angebaut, auf 235 ha Tafeläpfel, also Äpfel zum Frischverzehr.

Weniger bedeutsam war das Steinobst (u. a. Süß- und Sauerkirschen, Pflaumen, Mirabellen), das auf insgesamt 385 ha angebaut wurde. Die Anbaufläche für Walnüsse war mit 44 ha größer als die für Birnen (37 ha).

In der Wetterau standen die meisten Baumobstflächen (184 ha), gefolgt von der Landeshauptstadt Wiesbaden (162 ha) und dem Main-Taunus-Kreis (140 ha).

Quelle: Statistik Hessen