Neue Tomatenernte bei SPAR im plastikfreien Kleid

"Wir übernehmen die Mehrkosten, weil unsere Bekenntnis zu Umweltschutz echt ist"

SPAR setzt den Weg zur Plastikreduktion konsequent fort und stellt die Verpackungen der SPAR Natur*pur Blumauer Bio-Cherry-Tomaten, 2 Sorten SPAR PREMIUM Cherry-Tomaten sowie SPAR Österreichische Midi-Rispentomaten auf 100 % Karton um. Bereits im Markt in der neuen Verpackung sind die SPAR Österreichische Midi-Rispentomaten und der SPAR PREMIUM Cherry-Tomatenmix erhältlich. Trotz der höheren Kosten für den Rohstoff Karton, werden die Preise der Tomaten für die Kund:innen auf Grund der Verpackungsumstellung gleichbleiben.

SPAR stellt die Verpackungen der SPAR Natur*pur Blumauer Bio-Cherry-Tomaten, SPAR PREMIUM Cherry-Tomaten – 2 Sorten sowie SPAR Österreichische Midi-Rispentomaten bis Jahresende auf 100 % Karton um. © SPAR/Gugg

Das Thema plastikfreie Verpackung ist in aller Munde – aus diesem Grund arbeitet SPAR nach wie vor intensiv an der Optimierung von Verpackungen im Sinne des Umweltschutzes. „Ressourcen- und umweltschonende Verpackungen sind uns bei SPAR schon immer ein Anliegen. Daher haben wir intensiv daran gearbeitet, dass wir nun im Sinne unserer Umwelt, sämtliche Tomaten-Verpackungen der SPAR-Marken SPAR, SPAR Natur*pur und SPAR PREMIUM auf 100 % Karton umzustellen“, ist SPAR-Vorstand Mag. Markus Kaser erfreut und ergänzt: „Auch wenn uns die neue Kartonverpackung mehr kostet als die bisherige Plastikverpackung, so werden die Kundinnen und Kunden dadurch nicht mehr zahlen müssen. Die Mehrkosten übernimmt SPAR, weil unser Bekenntnis zu Umweltschutz echt ist.“ Notwendig sind die Verpackungen bei kleinen Tomaten wie Cherry- und Midi-Rispentomaten, da die Früchte vollreif geerntet werden. Daher muss jeglicher Druck auf die Frucht, beispielsweise in größeren Kisten oder auch bei der Auswahl durch Kunden vermieden werden.

Gemeinsam Plastik sparen mit SPAR
Vermeiden, Reduzieren und Recycling fördern steht beim Programm „Gemeinsam Plastik sparen mit SPAR“ zur Plastikreduktion im Mittelpunkt. Beispielsweise hat SPAR bereits vor Jahren Laser-Kennzeichnung, sogenanntes „Natural Branding“, bei Obst und Gemüse gestartet, biologisch abbaubare Verpackungen für Bio-Obst und -Gemüse sind gängige Praxis und der Einkauf von Fleisch, Wurst, Käse & Co. an den Feinkost-Bedientheken von SPAR spart deutlich Verpackung im Vergleich zur Selbstbedienung ein. Kunden können auch ihre Behälter für den Feinkost-Einkauf bei SPAR mitbringen. SPAR führt außerdem das größte Angebot an Getränken in Mehrweg-Flaschen unter den flächendeckenden Supermärkten.

Weitere Informationen:
www.spar.at 


Erscheinungsdatum:



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