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Riesige Nachfrage und optimale CO2-Bilanz treibt sizilianischen Avocadoanbau voran

"Das Wachstum der Anbaufläche ist seither exponentiell"

Der Anbau von Avocados gewinnt auf Sizilien zusehends an Bedeutung. An der Ostküste wird die Tropenfrucht mittlerweile von Oktober bis April geerntet. Unter dem 2013 gegründeten Label Sicilia Avocado bauen inzwischen 18 Erzeuger die begehrte Frucht in der Gegend an. "Wir sind in einer glücklichen Lage, denn Giarre liegt in der regenreichsten Gegend Siziliens", so Andrea Passanisi, Vorreiter der Erzeugergenossenschaft, gegenüber dem Tagesanzeiger.

Die Erweiterung der Exotenproduktion sei laut Agrarprofessor Vittorio Farina auf den schleichenden Rückgang des Zitronenanbaus sowie die riesige Nachfrage nach vor allem Avocados zurückzuführen. "Das Wachstum der Anbaufläche ist seither exponentiell. Begehrt sind die italienischen Avocados auch wegen ihres geringeren Wasserfußabdrucks und der niedrigeren CO2-Emissionen auf den kurzen Transportwegen der Ware."

Weitere Informationen:
www.siciliaavocado.it


Erscheinungsdatum:



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