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Bayern:

Kirschenjahr 2022 könnte überdurchschnittliche Hektarerträge liefern

Wie das Fachteam des Bayerischen Landesamtes für Statistik mitteilt, wird im Jahr 2022 in Bayern eine gute Kirschenernte von rund 33 900 Dezitonnen auf Grundlage erster Schätzungen erwartet. Da im vergangenen Jahr die endgültige Erntemenge aufgrund von Kälte und Frost außergewöhnlich gering ausfiel, deutet die diesjährige erste Schätzung auf ein Plus von 38,1 Prozent bzw. rund 9 300 Dezitonnen hin.

Aus den Meldungen der Obstberichterstatter beim Fachteam der Statistiker geht weiterhin hervor, dass die Erntemenge bei Süßkirschen, wie auch bei Sauerkirschen, hoch ausfallen dürfte. So wird sie bei Süßkirschen auf rund 29 700 Dezitonnen und bei Sauerkirschen auf rund 4 200 Dezitonnen geschätzt. Im Vergleich zum deutlich ernteschwächeren Vorjahr entspricht das einer Erntesteigerung um 40,4 Prozent (rund 8 500 Dezitonnen) bei Süßkirschen und um 23,6 Prozent (rund 800 Dezitonnen) bei Sauerkirschen.

Überdurchschnittliche Hektarerträge erwartet
Entsprechend den heuer günstigen klimatischen Bedingungen für diese Obstart fällt nach den ersten Annahmen der durchschnittliche Hektarertrag bei Süßkirschen mit 52,6 Dezitonnen und bei Sauerkirschen mit 67,2 Dezitonnen vergleichsweise hoch aus. Der entsprechende Mittelwert der Jahre 2017 bis 2021 liegt bei Süßkirschen mit 45,9 dt/ha und bei Sauerkirschen mit 57,0 dt/ha deutlich darunter.

Die erste Schätzung liefert Näherungswerte zur bayerischen Kirschenernte 2022. Das endgültige Ergebnis für Süß- und Sauerkirschen liegt im September 2022 vor.

Weitere Informationen:
www.statistik.bayern.de


Erscheinungsdatum:



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