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Kartoffel-Marktbericht KW 27

'Speisefrühkartoffeln überwogen inzwischen augenscheinlich das Geschehen'

Speisefrühkartoffeln überwogen inzwischen augenscheinlich das Geschehen. Dabei hatte sich die Präsenz der einheimischen Offerten offensichtlich ausgedehnt, meldet die BLE. Mit Colombo wurde das Sortiment in Frankfurt erweitert. Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt und konnte mühelos befriedigt werden. Punktuell hatten sich die Unterbringungsmöglichkeiten nach dem Ende der Spargelsaison eingeschränkt. Dies war ein Grund für Vergünstigungen. Ein anderer waren verringerte Eingangsforderungen. Und die angewachsenen Anlieferungen spielten natürlich auch eine Rolle. Die Notierungen sanken also oftmals ab. Dies war mitunter auch bei den Importen aus Frankreich, Italien und Zypern zu beobachten. Bei den Speiselagerkartoffeln dünnte sich das Angebot kontinuierlich aus. Die einheimischen, französischen und niederländischen Offerten konnten qualitativ aber überzeugen und wurden in einem steten Rahmen abgewickelt.   

Rheinland-Pfalz: Ruhige, stabile Verbrauchernachfrage
Die Rodearbeiten kommen gut voran. Mit den Erträgen der Frühkartoffeln (300 – 320 dt/ha) und den Qualitäten ist man bislang zufrieden. Die ruhige Verbrauchernachfrage liegt, bei guten Angebotsverhältnissen, etwas unter den Erwartungen, ist aber trotz Hitze stabil. Die Erzeugerpreise bleiben auf Vorwochenniveau. Entgegen den Erwartungen ist die Kartoffelanbaufläche zur Haupternte ersten Schätzungen zufolge in den Hauptanbauländern der EU (D, B, F, NL) um 2 % angewachsen, so die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz

Hessen: Stabile Preisentwicklung
Am Kartoffelmarkt wird von Umsätzen im üblichen Rahmen berichtet. Der Verkauf von Importware geht dem Ende entgegen. Zunehmend werden hiesige Herkünfte vermarktet, bzw. teilweise auch durch überregionale Zufuhren ergänzt. Bis auf geringe Korrekturen bleiben die Preise zur Vorwoche unverändert. Für die nächste Woche wird mit einer stabilen Preisentwicklung gerechnet. Auf einigen Standorten sorgt die Trockenheit für erschwerte Rodebedingungen. Auch für die späten Anschlusssorten wird Regen dringend gebraucht, meldet der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen


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