Palettenpooling-Experte CHEP nutzt Track & Trace für mehr Effizienz in Lieferketten

Intelligente Ladungsträger für erhöhte Visibilität, Kontrolle und Sicherheit für CHEP-Kunden

HEP entwickelt in Zusammenarbeit mit BXB Digital, einer Tochter des Mutterkonzerns Brambles, digitale Lösungen, die auf Basis von IoT (Internet der Dinge) die operative Effizienz der Lieferketten seiner Kunden steigern sollen. Hierzu wird in einem Pilotprojekt eine Reihe von CHEP-Mehrwegpaletten mit Track & Trace-Technologie ausgestattet. Ziel ist es, die Visibilität über die Bewegungen der Ladungsträger und der darauf transportierten Produkte zu erhöhen, indem diese genau lokalisiert werden. Das Pilotprojekt läuft zeitgleich in mehreren Ländern in Zentral- und Osteuropa an.

Volle Visibilität entlang der Supply Chain
Die eingebauten Sensoren melden Informationen wie den Standort und den Zustand der CHEP-Ladungsträger, während sich diese durch die Lieferkette bewegen. Ziel dieser Technologie ist es, CHEP-Kunden eine höhere Transparenz und wertvolle Einblicke über die Palettenbewegungen zu liefern. Mit dieser lassen sich Ineffizienzen aus der Supply Chain wie zukünftige Warenverluste, -schäden und Kosten proaktiv verhindern. Aggregierte Lieferkettenstatistiken erleichtern so z. B. die ziel- und zeitgenaue Warensteuerung. Ebenso kann auf Störungen und andere, plötzlich auftretende Ereignisse in der Supply Chain schnell mit Gegenmaßnahmen reagiert werden. Die erhöhte Transparenz gewährleistet insgesamt die lückenlose Dokumentation und Rückverfolgbarkeit der Ware. Als positiver Nebeneffekt wird verhindert, dass Paletten verloren gehen und somit aus dem Pool, den sie bilden, ausscheiden.

„Die Digitalisierung einer Reihe unserer Paletten mit Track & Trace-Technologie in der Region Central Eastern Europe liefert wertvolle Erkenntnisse zur Beseitigung von Lieferkettenineffizienzen. In Zukunft werden die digitalen Lösungen Synergien zwischen allen Akteuren fördern, um eine intelligentere, nachhaltigere Lieferkette zu schaffen. Wir bauen nun die Fähigkeiten auf, um in Zukunft neue Lieferkettenstandards zu setzen - immer mit dem Ziel, den Service für unsere Kunden voranzutreiben,“ erklärt Volker Sdunzig, Senior Vice President & General Manager Central Eastern Europe bei CHEP.
Weiteres Digitalprojekt in Südeuropa

Um den Mehrwert von IoT zu testen, hat CHEP Beginn des Jahres ein ähnliches Projekt in Spanien, Frankreich, Italien und Portugal gestartet. Insgesamt elf Einzelhändler und Großhändler nehmen an den Versuchen teil, um Ineffizienzen und die Ursache für Palettenverlust in ihren Lieferketten zu ermitteln.

Bessere Warenkontrolle und Sicherheit
"Dank der Track & Trace-Lösung von CHEP haben wir eine bessere Kontrolle über unsere Ware und mehr Sicherheit in unseren Abläufen", sagt Jürgen Dietz, Logistics Director beim multinationalen spanischen Lebensmitteldiscounter DIA Group. 

Die in CHEP-Paletten und -Behältern eingebauten Sensoren sind gemäß den CE/EC-Anforderungen zertifiziert und entsprechen damit den europäischen Sicherheitsnormen und anderen geltenden Vorschriften. CHEP sichert diese Daten und gibt sie nicht in einer Weise an Dritte weiter, die einen bestimmten Kunden oder Händler identifiziert.

Weitere Informationen:
www.chep.com 


Erscheinungsdatum:



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