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Lekkerland-Verantwortliche über vier Lösungen, die derzeit entwickelt und getestet werden

Reges Interesse an autonomen Shops von REWE To Go

Immer mehr Konsument:innen kaufen unterwegs gerne bei kassenlosen Stores ein. Im Interview erläutern die Lekkerland-Verantwortlichen Mehmet Tözge und Michael Mayer-Sonnenburg, warum – und stellen vier Lösungen vor, die derzeit unter der Marke REWE To Go entwickelt und getestet werden, berichtet das Unternehmen.


Rund um die Uhr einkaufen, schnell und kontaktlos – das ist die Idee hinter der „Smart Box“, mit der Lekkerland auf Künstliche Intelligenz setzt. Bild: REWE/Lekkerland SE

Herr Tözge, welche Vorteile bieten autonome Shops für Verbraucher:innen?
Mehmet Tözge: Diese Shops können jederzeit geöffnet sein und einen besonders schnellen Einkauf ermöglichen. Darüber hinaus können sie helfen, Kontakte zu reduzieren. Infolge der Corona-Pandemie ist das vielen Konsument:innen wichtig.
 
Sind Konsument:innen denn offen für die Technologien, die mit solchen Shops verbunden sind?
Mehmet Tözge: Studien zeigen, dass die Offenheit kontinuierlich zunimmt, über alle Generationen hinweg. Zudem wollen Konsument:innen 24/7 einkaufen können. Das Interesse an autonomen Shops war noch nie so groß.

Michael Mayer-Sonnenburg: Wir sehen das auch in der Praxis. In unserem REWE To Go-Store am Kölner Hauptbahnhof ist die Nutzung von SB-Lösungen, wie Kaffee und frische Backwaren, sowie der Self-Checkout-Kassen in den vergangenen beiden Jahren deutlich gestiegen. Inzwischen nutzen bis zu 50 Prozent aller Kund:innen diesen Weg, um ihre Einkäufe zu bezahlen.

Wie will Lekkerland das zunehmende Interesse der Konsument:innen an autonomen Shops im Außer-Haus-Konsum bedienen?
Mehmet Tözge: Der Außer-Haus-Konsum ist vielfältig. Konsument:innen wollen sich zu unterschiedlichen Anlässen und an verschiedenen Orten unterwegs versorgen, beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit oder in der Mittagspause. Deshalb sind wir überzeugt davon, dass auch die autonomen Shops vielfältig sein müssen. „One size fits all“ – also eine Lösung für alles – funktioniert nach unserer Auffassung nicht. Stattdessen entwickeln und testen wir unter der Marke REWE To Go gleich vier Lösungen für autonome Shops.

Was zeichnet diese Lösungen aus und wodurch unterscheiden sie sich?
Mehmet Tözge: Die Konzepte unterscheiden sich unter anderem durch die konkrete Ausgestaltung des Einkaufs, den Umfang der Sortimente und die verwendeten Technologien, die vom Self-Checkout bis zur künstlichen Intelligenz reichen. Letztere ermöglicht es, dass Konsument:innen bei ihrem Einkauf die Ware einfach aus dem Regal nehmen und den Shop verlassen können, ohne an einer Kasse bezahlen zu müssen. Kameras erfassen ihre Einkäufe, die Abrechnung erfolgt über eine App.

Hier können Sie das gesamte Interview nachlesen.


Erscheinungsdatum:



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