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Österreich: Handelsagentur Führer feiert 10-jähriges Firmenjubiläum

"Direktvermarkter interessieren sich zunehmend für Weiterverarbeitung des eigenen Ertrags"

Im Vergleich zur blühenden Freshcut-Szene im europäischen Ausland hinkt das Marktsegment im österreichischen LEH hinterher (Freshplaza berichtete). Nichtsdestotrotz finden küchenfertige Obst- und Gemüseprodukte auch in Österreich immer häufiger den Weg zu den Verbrauchern. Vor allem im Abhof-Verkauf gewinnt die Weiterverarbeitung der eigenen Erträge spürbar an Bedeutung, beobachtet Franz Führer, der als eigenständiger Handelsmakler sowohl Neueinsteigern als auch Großbetrieben mit Rat und Tat zur Seite steht.

Als exklusiver Lizenzträger vertritt Führer seit 2012 drei namhaftige Maschinenbauunternehmen am heimischen Markt - Kronen GmbH, Boss Vakuum und Feuma. "Der Convenience-Sektor ist in Österreich eher bescheiden, aufgrund von Corona und Lockdowns sind die Geschäfte nochmal ein wenig mühsamer geworden." Nichtsdestotrotz sei Führer mit der Entstehung von Neuprojekten und damit einhergehend der Weiterentwicklung der Branche während der Krise recht zufrieden. "Ob in Ober- und Niederösterreich, Burgenland, Tirol oder in der Steiermark: In allen wichtigen Anbaugebieten Österreichs gibt es Bedarf an entsprechenden Maschinenausstattungen, auch zu Pandemie-Zeiten."

Weiterverarbeitung der Eigenerträge
Seit Beginn der Krise habe vor allem der Abhof-Verkauf einen großen Boom erlebt, weiß Führer. "Man entscheidet sich zunehmend für die Weiterarbeitung der eigenen Erträge etwa zu Früchtechips oder Würfeln, um einen Mehrwert gegenüber der klassischen Rohware zu erzielen. Mein Anliegen ist es, diese Quer- oder Neueinsteiger mit kleineren Maschinen - etwa der Feuma HU1020/1030 - entsprechend zu unterstützen. Überraschenderweise handelt es sich bei diesen Neuanfragen tendenziell weniger um die Verarbeitung von ganz normalen Äpfeln oder Kartoffeln, sondern vielmehr um ausgefallene Frischeprodukte, wie etwa den Knoblauch aus heimischem Anbau." 

Franz Führer feiert dieses Jahr das zehnjährige Jubiläum seiner Handelsagentur.

Erhöhte Wertschätzung für regionale Lebensmittel
Führer zieht hinsichtlich der Corona-Krise eine gemischte Zwischenbilanz. "Einerseits konnten Vorort-Termine aufgrund von Einschränkungen und 2G nur bedingt stattfinden, andererseits hat es mehr Wertschätzung für regionale Lebensmittel und Direktvermarkter gegeben - ein Trend der meines Erachtens auch nach der Krise anhalten wird. Die Krise hat ein Umdenken beim Verbraucher zur Folge gehabt, weshalb nun mehr denn je zuvor regional gekauft wird."

Die Handelsagentur Führer wird nach Angaben des Inhabers auch in den nächsten Jahren ein Einmannbetrieb bleiben. "Meine Flexibilität zeichnet mich nach wie vor aus. Eine zügige Wartung und entsprechende Beratung ist gerade für die kleineren und mittelständischen Betriebe ohne eigene Techniker extrem wichtig. Ansonsten glaube ich nicht an eine ausgeklügelte Strategie, sondern nehme es, wie es kommt."

Weitere Informationen:
Franz Führer
Handelsagentur Führer
Linzer Straße 23a
3004 Ried am Riederberg
Telefon:+43 (0) 699 / 195 637 42
E-Mail: office@handelsagentur-fuehrer.at   
Internet: www.handelsagentur-fuehrer.at     


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