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Terra Mia Italia - das geschäftliche Netzwerk zur Förderung italienischer Spitzenprodukte

Hohe Qualität, Exzellenz der Herstellerfirmen, Produktrückverfolgbarkeit, sichere Transaktionen, Schutz italienischer Produkte, direkter Dialog zwischen Herstellern und großen Handelsketten, Dienstleistungen für Mitglieder - das ist das Beste, was den Verbrauchern geboten werden kann, die nach hochwertigen Qualitätsprodukten suchen.

Terra Mia Italia ist ein Unternehmensnetzwerk, das darauf abzielt, italienische Agrar- und Lebensmittelprodukte zu schützen. Das neue Projekt konzentriert sich auf die Blockchain, den Kampf gegen italienisch klingende Produkte und auf DNA-Marker. Man möchte nur  qualitativ hochwertige Produkte in den Regalen haben. Das Projekt basiert auf einem Vertrag, der etwa 150 Produkte und 400 Unternehmen auf italienischem Territorium, der EU und nationale Genossenschaften im Rahmen eines Netzwerkvertrags vereint. FreshPlaza sprach darüber mit Marco Bellucci, Präsident von Terra Mia Italia und Berater. Er arbeitet sowohl in Italien als auch im Ausland, um italienische Produkte zu bewerben.

Marco Bellucci

FP: Welche Produkte werden zuerst auf den Markt kommen?
MB: Wir starteten mit der Zitrusfrucht-Kampagne, mit einem breiten Sortiment aus Sizilien und Kalabrien, gefolgt vom gesamten Sortiment. Wir haben viele alte Sorten von vergessenen Früchten, Kürbissen, Steinobst, Erdbeeren, Salat, Gemüse, Kartoffeln aus der Bergregion Sila und Bio-Produkte. Diese Premium-Produkte sind das Ergebnis einer sorgfältigen Auswahlarbeit und werden großen Handelsketten und einem Publikum angeboten, das unsere Philosophie versteht.

FP: Was sind die Ziele von Terra Mia Italia?
MB: Wir wollen höhere Margen für die Produzenten und einen Mehrwert für die großen Einzelhandelsketten zu erzielen. Dies wird möglich, wenn die Produzenten erstmalig eine direkte Beziehung zur großen Handelskette haben. Ihre Arbeit wird durch das Umgehen von Zwischenlieferanten profitabler.

FP: Alles bewegt sich über Blockchain. Wie funktioniert das?
MB: Es ist ein dezentrales digitales Kassenbuch, das viele Vorteile hat. Zuerst wird ein Ökosystem geschaffen, welches allen beteiligten Akteuren einen Überblick über jede einzelne Handelstransaktion bietet. Der zweite Vorteil ist die Informationssicherheit, da alle Netzwerktransaktionen registriert werden. Der dritte ist die Möglichkeit zur Rückverfolgbarkeit der Produkte innerhalb der gesamten Produktionskette. QR-Codes für bestimmte Produktchargen werden generiert. So wird Kunden und Endverbrauchern das Kennenlernen ihrer Herkunft und Geschichte ermöglicht. Das geht Hand in Hand mit der Verwendung von DNA-Markern. Der vierte Vorteil ist die Hilfe des sogenannten Internet of Things (IoT), also modernster Technologien, die Temperatursensoren für den Transport von Tiefkühlprodukten in Kühlmöbeln beinhalten. Terra Mia Italia besitzt eine Plattform, die speziell von Food Chain Spa entwickelt und seinen Mitarbeitern zum Zwecke der Produktrückverfolgbarkeit zur Verfügung gestellt wird.

FP: Sind Made in Italy- und Made by Italy-Produkte auch abgesichert?
MB: Natürlich. Dafür kämpfe ich seit 2004. Ich erinnere mich an meine frühere Arbeit in de USA. Dort stand ich vor einer Reihe von Produkten stand, die in Mexiko hergestellt und als italienische Ware vermarktet wurden. Der Geschmack war schrecklich und sie waren offensichtlich gefälscht. Damals begann ich, unsere Unternehmen und unsere Produkte zu verteidigen. Fälschungen und italienisch klingende Erscheinungen sind zunehmend allgegenwärtig. Allein im Lebensmittel- und Getränkebereich beträgt der Umsatz 90 Milliarden Euro pro Jahr, also fast das Dreifache unseres Exports. Es gab viele Versuche zur Verteidigung unserer Produkte. Wir haben jedoch immer noch Parmesan made in Wisconsin oder Asiago und Gorgonzola made in USA. Das italienisch klingende Phänomen ist weltweit von großer Relevanz: In den USA und Kanada sind 97% der Saucen Imitate, auch bei 94% der Konserven und 76% der Tomatenkonserven ist dies der Fall.

FP: Auf welchen Ebenen arbeitet Terra Mia Italia?
MB: Sie sind auf der ganzen Halbinsel verbreitet, von der Lombardei (San Giuliano Milanese) bis Sizilien - Pachino und Vittoria - und Sardinien. Dann haben wir Locri, Corigliano, San Ferdinando, Rosarno und Sila in Kalabrien, Metaponto in Apulien, Bari und Barletta in Apulien, das Agropontino-Gebiet in Latium und Perugia in Umbrien.

FP: Welche Internationalisierungsdienste werden den Mitgliedern zur Verfügung gestellt?
MB: Der Internationalisierungsdienst der Confindustria Reggio Calabria hat die Unterstützung von Unternehmen zum Ziel. Sie sollen sich auf dem ausländischen Markt durch eine breite Palette von Dienstleistungen und Aktivitäten präsentieren und ihre Marktmacht stärken. Dazu gehören Export-Checkups, die Eröffnung virtueller Schalter in den ausländischen Handelskammern. Dazu gehört auch die Unterstützung bei der Beschaffung von Finanzierungen und technischer Hilfe für den Austausch mit den ausländischen Märkten.

Für weitere Informationen:
Terra Mia Italia
Marco Bellucci
+39 331 7561189
+39 011 0681810
info@terramiaitalia.org

Divisione Blockchain
Walter Fiorito
+39 344 2504196


Erscheinungsdatum:



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