Ardo bleibt sowohl bei den Ergebnissen als auch bei der Nachhaltigkeit auf Kurs

Gerade hat Ardo offiziell seinen neuen nachhaltigen Hauptsitz auf dem Gelände in Ardooie eröffnet, wo die Firmengeschichte vor mehr als 60 Jahren begann. Bei dieser Gelegenheit veröffentlicht die Gruppe ihre jüngsten Nachhaltigkeitsbemühungen und stellt ihre Pläne für die kommenden Jahre vor. Das am 30. Juni abgeschlossene Geschäftsjahr wird in Bezug auf das operative Ergebnis voraussichtlich wieder ein Wachstum von etwa 2% aufweisen.

Die neue Zentrale ‚Rootbox‘ ist nach den BEN-Bauprinzipien gebaut und hat einen sehr geringen Energieverbrauch. Die Energie stammt ausschließlich aus grünen Quellen. Die Klimatisierung des Bürogebäudes erfolgt durch die Wiederverwendung von Kälte und Wärme, die vom benachbarten Ardo-Werk erzeugt werden.

„Wir wollen unseren Teammitgliedern einen kreativen Raum bieten, um sich gegenseitig zu inspirieren und nah an unseren Wurzeln zu sein. Unsere Zukunft ist und bleibt pflanzenbasiert“, sagt Gabrielle Kalkwijk, CEO.

Anhaltendes nachhaltiges Wachstum für ARDO
Trotz der langen Corona-Pandemie ist die Ardo Group im Begriff, ihren Wachstumskurs in Bezug auf die operative Rentabilität fortzusetzen. Die Jahresenderwartungen für das Geschäftsjahr, das am 30. Juni endet, werden voraussichtlich wieder ein Wachstum von etwa 2% aufweisen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Effizienzsteigerungen in allen Prozessen für die Kunden, die sich auch auf die Kostenbasis auswirken. Man strebt einen erhöhten Anteil an biologischen und gesunden Convenience-Produkten an.  Besorgniserregend bleibt die gegenwärtige schwierige Situation in der Gastronomie, das anhaltend inflationäre Umfeld und die langfristigen Bedrohungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Ardo, Ernährung in der Zukunft 
Wie die letzten Monate gezeigt haben, ist der Klimawandel eine reale und unmittelbare Bedrohung, die sich direkt auf die Landwirtschaft und unsere Nutzpflanzen auswirkt. Das Angebot von Ardo an tiefgekühltem Gemüse, Obst und Kräutern steht im Einklang mit der neuen gesunden, pflanzlichen Ernährung, die durch den EU-Green Deal gefördert wird. Durch das unmittelbare Einfrieren der Produkte nach der Ernte behalten sie einen maximalen Geschmack und Nährwert.

„Unter dem Motto 'Feed the future' kündigt Ardo an, wie man dafür sorgen will, dass Verbraucher auch in den kommenden Jahrzehnten nachhaltige Lebensmittel genießen können“, sagt Jules Noten, Vorstandsvorsitzender.

Minimale Wirkung, maximale Leistung
Vor 10 Jahren hat Ardo Mimosa ins Leben gerufen, um den Betrieb an den Bedürfnissen unserer Umwelt auszurichten und widerstandsfähiger gegen den Klimawandel zu werden. Seitdem haben sie nachhaltige Anbaumethoden eingeführt, die zur Silber- und Gold-SAI-Zertifizierung (Sustainable Agriculture Initiative) aller ihrer Landwirte geführt haben. Mit Hilfe innovativer Technologien wie robotergeführter Unkrautbekämpfung, Drohnen, Präzisionssaat und der Umsetzung regenerativer landwirtschaftlicher Prinzipien hat Ardo den Einsatz von chemischem Dünger und Pestiziden reduziert. Derzeit sind 76% der von Ardo produzierten Produkte rückstandsfrei, was Ardo zu einem Spitzenreiter im rückstandsfreien Anbau in Europa macht. Bis 2025 will Ardo diese Zahl auf 80% steigern.

Für mehr Informationen:
Ann Engelbert
Ardo
Email: ann.engelbert@ardo.com
Tel: +32498287243 


Erscheinungsdatum:



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