Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet

Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!

Abonnieren I am already a subscriber
App icon
FreshPublishers
In der App öffnen
ÖFFNEN
Spanische Schafe genießen Wassermelone

Almerianische Wassermelonen werden nach Preisverfall als Viehfutter genutzt

Almerianische Melonen und Wassermelonen erleben gerade eine ihrer schlechtesten Saisons überhaupt. Die Preise für beide Früchte sind zusammengebrochen. Sie fallen nun im Durchschnitt unter 20 Cent und es gibt Tage, an denen die Preise 10 Cent nicht überschreiten. Die Situation wurde bereits letzte Woche von der Erzeugergemeinschaft Coexphal mit zwei symbolischen Entsorgungen von (Wasser-)Melonen im Osten und Westen von Almería verdeutlicht.

"Dies ist eine sehr beunruhigende und sogar unhaltbare Situation. Wir sprechen hier von zwei Produkten mit kurzen Zyklen, die erhebliche Investitionen und Handarbeit erfordern. Mit anderen Worten: Die Ernte ist in dieser Saison kaum profitabel, da der Absatz sehr schwankend war. Zum jetzigen Zeitpunkt müssen wir noch einmal alle Regierungsebenen auffordern, sich der Probleme des O&G-Sektors bewusst zu werden und Maßnahmen zu ergreifen, wie z.B. die Förderung des Konsums europäischer Produkte anstelle von Produkten aus Drittländern", sagte Juan Antonio González, Präsident von Coexphal.

Das Wetter im übrigen Europa war in den letzten Wochen nicht förderlich für den Verzehr von Sommerfrüchten, sodass nur Produkte aus Drittländern verkauft wurden, weil sie am billigsten sind. Vor allem Melonen und Wassermelonen aus Marokko, auf die keine Zölle oder Kontingente erhoben werden, nahmen den Markt in Beschlag.

Der Preisverfall bei dieser für Almeria so wichtigen und typischen Frühjahrsernte hat nicht selten dazu geführt, dass die Erzeuger ihre Früchte in den letzten zehn Tagen weggeworfen haben. Und da die Launen des Marktes dazu führen, dass die europäischen Verbraucher nicht in den Genuss dieser köstlichen Frucht kommen, tut es das Vieh der Provinz. Zum Beispiel wurde Anfang dieser Woche in Campohermoso eine Schafherde gesehen, die sich an tausenden Kilo dieser Delikatesse labte.

Quelle: diariodealmeria.es

Erscheinungsdatum:

Verwandte Artikel → See More