Azura im Zentrum des Kampfes gegen die globale Erderwärmung

Erstmalig 100% CO2-neutrale Tomaten

Ende 2020 wird die Azura Gruppe, führendes Unternehmen in der Obst- und Gemüseproduktion, der erste Tomatenproduzent und Supermarktlieferant sein, der von der Erzeugung bis zum Teller des Verbrauchers vollkommen klimaneutral produziert. Fast 192.000 Tonnen CO2e werden pro Jahr kompensiert. Dieses verantwortungsvolle Engagement wird durch ein entsprechendes Logo auf der Verpackung signalisiert. Die Verbraucher sollen so auf die Initiative aufmerksam gemacht werden.  Diese steht im Einklang mit Azuras langfristigem Ansatz, den Konsumenten qualitativ hochwertige, erschwingliche und umweltfreundliche Produkte anzubieten.



Natürliche und unbeheizte Produktion
Seit seiner Gründung im Jahr 1990 berücksichtigt Azura die Saisonalität bei seinen Produktionsverfahren. Bei der Tomatenproduktion werden die natürliche Wärme und das Sonnenlicht genutzt - ohne zusätzliche Energiequelle zur Beheizung der Gewächshäuser. Dadurch haben Azura-Tomaten einen natürlich niedrigen ökologischen Fußabdruck: Die gesamten Treibhausgasemissionen einer Azura-Tomate (von der Aufzucht bis zum Verzehr) betragen nur 1,26 kg CO2e/ kg Tomate.

Ausgezeichnete Ökobilanz
Im Jahr 2010 begann Azura mit der Messung seiner Umweltbilanz, basierend auf der LCA-Methode (Life Cycle Assessment), die gemäß den internationalen Normen ISO 14040 und ISO 14044 durchgeführt wird. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Methoden zu entwickeln. Als Folge dieser Initiative konnten die CO2-Emissionen in den vergangenen 10 Jahren bereits um 20 % reduziert werden.

Die Ökobilanz misst die quantifizierbaren Auswirkungen der Tätigkeit von Azura auf die Umwelt (insbesondere CO2-Emissionen). Sie schließt dabei den gesamten Lebenszyklus der Produkte mit ein: alle Inputs, die Produktion (vom Saatgut bis zur Frucht), die Verpackung, den Produkttransport, die Lagerung und die Konservierung am Vertriebsort.

Die Berechnungen der Ökobilanz umfassen alle von Azura produzierten Tomaten, unabhängig von ihrem Herkunftsort, als auch die CO2-Emissionen, die durch die Produktion der ebenfalls von Azura hergestellten aromatischen Kräuter und essbaren Blumen entstehen. Ziel für die kommenden Jahre ist es, die CO2e-Emissionen weiter zu reduzieren, entsprechend dem 2010 festgelegten Aktionsplan, was auch zu einer Reduzierung des Kompensationssvolumens von CO2e führen wird.

Ausgleichsprojekte in Marokko und Peru
Die in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Climate Partner1 durchgeführten Kompensationsmaßnahmen haben es Azura ermöglicht, zwei nachhaltige Projekte zu fördern, welche die Werte und Ziele des Konzerns am besten widerspiegeln:
• Der Bau eines Windparks in der Region Tanger-Tetouan in Marokko (Projekt nach Gold Standard CER zertifiziert);
• Ein Projekt in Tambopata, Peru, das durch den Schutz von 300.000 Hektar Amazonaswald 400 lokalen Familien ermöglichen will, von der Paranussproduktion zu leben. (Projekt nach Verified Carbon Standard und CCBS Gold Level zertifiziert).

Weitere Informationen:
www.azura-group.com


Erscheinungsdatum:



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