Coop und Max Havelaar setzen neue Maßstäbe bei Fairtrade-Bananen

Wegweisende Projekte für existenzsichernde Einkommen und Löhne

Coop setzt gemeinsam mit dem Fairtrade-Unternehmen Max Havelaar ein Projekt für existenzsichernde Löhne in der Dominikanischen Republik um. Dazu kommen ähnliche Projekte in Ghana und Honduras.

Das Fairtrade-Unternehmen Max Havelaar und Coop haben gemeinsam Pionierprojekte für existenzsichernde Löhne und Einkommen in der Dominikanischen Republik, Ghana und Honduras lanciert, wie Coop Schweiz in einer Mitteilung schreibt. Die Fairtrade-zertifizierten Produkte aus diesen Projekten sind in den Coop-Supermärkten erhältlich. 


Ein Bananenbauer / Bild: Coop

In der Dominikanischen Republik hat Coop ein Projekt für existenzsichernde Löhne von Mitarbeitenden von Fairtrade-zertifizierten Bananen-Produzenten umgesetzt. So konnten 350 Mitarbeitenden existenzsichernde Löhne ermöglicht werden. Dazu hat Coop ein Projekt im Kakao-Sektor in Ghana lanciert und damit 170 Kakaobauern über eine Fairtrade-Prämie zu höheren Kakaopreisen verholfen. Dasselbe strebt Coop in Honduras an.

Internationale Pionierleistung
Fabian Waldmeier, Leiter Internationale Zusammenarbeit bei Fairtrade Max Havelaar, zeigt sich sehr erfreut: «Das ist eine internationale Pionierleistung. Damit wird Coop zum Wegweiser einer Entwicklung, die über die nächsten Jahre hoffentlich die gesamte Industrie erfassen wird.» Von den Zulagen durch Coop profitieren direkt die Kleinbauern und Arbeiter, so Waldmeier weiter: «In ihrem Namen richte ich ein herzliches Dankeschön an Coop für diese Tat.»

Quelle: Max Havelaar


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