Bis Ende Februar Limburger Flower Sprouts bei Staay-Van Rijn verfügbar

"Vor allem deutsche Kunden arbeiten gern mit Flower Sprouts"

Ab Woche 46 sind bei Staay - Van Rijn in Venlo wieder Flower Sprouts erhältlich. "Wir erhalten diese täglich frischen Produkte von unserem limburgischen Produzenten in unserer RijnStar-Verpackung", sagt der Verkäufer Johan Wiersma. Die Limburger Flower Sprouts werden von Anfang November bis Ende Februar bei der Staay Food Group erhältlich sein. 

Neue Gemüsesorten werden nicht sehr oft eingeführt, aber der 'Flower Sprout', eine natürliche Kreuzung zwischen Rosenkohl und Grünkohl, war sicherlich eine dieser Neuheiten im Jahr 2010. Staay - Van Rijn erkannte frühzeitig Möglichkeiten, dieses relativ unbekannte Wintergemüse zu verwenden und nahm es in diesem Jahr für die siebte Saison in sein Sortiment auf.

Der Flower Sprout - auch Kalettes genannt - wurde 2011 bekannt, als das Produkt zur besten neuen Sorte im Vereinigten Königreich gewählt wurde. "Der unverwechselbare Geschmack und die kleine Größe des Rosenkohl wird mit dem milden Geschmack von Grünkohl kombiniert. Der Flower Sprout enthält auch die doppelte Menge an Vitamin B6 und C als der normale Rosenkohl. Aus diesem Grund wird für dieses echte Wintergemüse auch oft der Begriff 'Superfood' verwendet."

"Es gibt nicht viele Anbieter für dieses Produkt auf dem Markt, so dass wir uns jetzt als Spezialist für dieses relativ neue Gemüse bezeichnen können. Unser Erzeuger hat eine Anbaufläche von 6 Hektar Flower Sprouts, so dass uns ein schönes Volumen zur Verfügung steht. Mitte Oktober begann er mit dem Pflücken von Hand. Der Flower Sprout wird ab Woche 45 maschinell geerntet", sagt Johan. "Wir berechnen für dieses Wintergemüse saisonale Preise."

"In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der Flower Sprout noch bekannter als in den Niederlanden. Vor allem unsere Kunden aus dem Gastgewerbe arbeiten gerne hiermit. Vorerst gilt in den Supermärkten das Motto 'unbekannt macht ungeliebt', aber ich bin überzeugt, dass sich das ändern wird, wenn das Gemüse von den Köchen stärker beworben wird", sagt Johan.

Jetzt, wo das Gastgewerbe sich größtenteils in einem Lockdown befindet, würde man erwarten, dass die Verkaufsperspektive viel geringer ist, aber Johan ist immer noch hoffnungsvoll. "Bei der ersten Abriegelung im März sahen wir, dass bestimmte Kunden manchmal wochenlang nicht bestellten. Inzwischen sieht man, dass viele Kunden Alternativen gefunden haben, so wie Lieferdienste und Abholservices. Die Volumina sind zwar etwas geringer, aber es wird wieder regelmäßig bestellt."

Für weitere Informationen:
Staay-Van Rijn
Johan Wiersma
Mob: +31 6-10901500. 
Johan.Wiersma@staay-vanrijn.nl
www.staayfoodgroup.com/  


Erscheinungsdatum:



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