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BLE-Marktbericht KW 46:

'Erster spanischer Blumenkohl traf ein'

Einheimischer Blumenkohl beherrschte augenscheinlich das Geschehen. Erste spanische Chargen trafen ein: Sie kosteten in Frankfurt bloß 5,- bis 6,- € je 6er-Karton und ließen sich daher
flott verkaufen. Belgische und niederländische Partien hatten komplettierenden Charakter. In Berlin gab es letzte polnische Artikel, die hinsichtlich ihrer Qualität aber nicht gänzlich überzeugten und für die sich deswegen eine große Preisspanne etablierte. Italienische und französische Anlieferungen fehlten weiterhin. Dennoch konnte der Bedarf in der Regel befriedigt werden.

Hier gelangen Sie zum vollständigen BLE-Marktbericht.

Die Nachfrage hatte sich punktuell verbessert. Manchmal fiel sie jedoch auch recht überschaubar aus. Die Bewertungen veränderten sich nicht wesentlich. In Frankfurt sanken sie infolge der aufgetauchten spanischen Konkurrenz für die inländischen Offerten. In Hamburg bröckelten die Notierungen insgesamt ebenso ein wenig ab. In München konnten die Händler ihre Forderungen zum Wochenbeginn erhöhen und ihre Aufrufe anschließend bestätigen.

Äpfel
Im vielfältigen Angebot spielten die einheimischen Produkte die Hauptrolle. Die Verfügbarkeit harmonierte häufig mit den Unterbringungsmöglichkeiten. Diese hatten sich jedoch örtlich leicht eingeschränkt. Die Bewertungen verharrten meist auf bisherigem Niveau.

Birnen
Insgesamt gesehen war eine ruhige Vermarktung zu verzeichnen. Die Qualität überzeugte generell und die Vertreiber brauchten ihre Aufrufe nur selten zu modifizieren. Lokal verbilligten nachfragebedingt die italienischen Früchte.

Tafeltrauben
Fortlaufend bestimmten die italienischen Offerten die Geschäfte, die sich ein wenig verlangsamt hatten. Zudem beeinträchtigten Überhänge aus dem LEH die Unterbringung der regulären Artikel am Platz. Vereinzelt bröckelten die Preise einiger Chargen ab.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Eigentlich sollte das herbstliche Wetter für eine verbesserte Nachfrage sorgen, die Kunden griffen aber örtlich bloß verhalten zu. Qualitative Unsicherheiten, hohe Eingangspreise sowie Rückläufer aus dem LEH waren die Gründe. Vergünstigungen sollten den Vertrieb beschleunigen.

Zitronen
Das Interesse war nicht besonders stark ausgeprägt, wobei der Bedarf dank der niedrigen Temperaturen dennoch anwuchs. Die Bereitstellung fiel aber zu üppig aus. Die Verkäufer mussten also oftmals ihre Forderungen senken.

Bananen
Zum einen hielten sich Angebot und Nachfrage in etwa die Waage. Daraus resultierten dann unveränderte Bewertungen. Zum anderen entschleunigten sich häufiger aber auch die Geschäfte. In der Folge musste man örtlich die Preise bei diversen Marken ein wenig reduzieren.

Salat
Bei Eissalat bestimmte Spanien fast monopolartig das Geschehen. Die Unterbringungsmöglichkeiten hatten sich begrenzt. Covid 19 spielte dabei genauso eine Rolle wie zu niedrige Pro-Kopf-Gewichte. Vergünstigungen sollten die Abwicklung forcieren.

Gurken
Spanische Schlangengurken herrschten vor. Sie waren merklich günstiger als die Konkurrenz aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland. Daher bröckelten die Bewertungen unisono ab. Bei den Minigurken etablierten sich manchmal leichte Verteuerungen.

Tomaten
Es stand ein sehr umfangreiches Sortiment bereit. Bei der Vermarktung konnte man keine klare Linie erkennen. Je nach Platz entwickelten sich daher die Notierungen ziemlich unterschiedlich.

Gemüsepaprika
Spanische Anlieferungen dominierten vor türkischen und niederländischen. Belgien, Marokko und das Inland komplettierenden die Szenerie. Die Absatzmöglichkeiten gestalteten sich höchst divergierend. Deswegen brachen die Notierungen mal ein, mal stiegen sie an.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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