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BLE-Marktbericht KW 32 / 19:

Aprikosen: Verfügbarkeit schränkte sich ebenso ein wie die Qualität

Die Aprikosensaison bog auf ihre Zielgerade ein. Die Verfügbarkeit schränkte sich ebenso ein wie die Qualität und auch die Nachfrage begrenzte sich augenscheinlich. Französische, türkische und
spanische Offerten bildeten die Basis des Sortimentes, welches von Italien ergänzt wurde. Deutschland und Bulgarien traten nur örtlich auf. Die Händler reduzierten wegen der verminderten Unterbringungsmöglichkeiten die Bereitstellung, was sich stabilisierend auf die Notierungen auswirkte. In Köln senkten die Vertreiber ihre Forderungen, was den anschließenden Verkauf
aber nicht grundsätzlich ankurbelte. In München ließ die Güte der Artikel Wünsche offen, sodass sich die Abwicklung verlangsamte. Lediglich türkische Zuckeraprikosen erfuhren dort einen
regen Zuspruch.

Hier gelangen Sie direkt zum wöchentlichen Marktbericht.

Äpfel
Die Importe von der südlichen Hemisphäre verloren an Bedeutung. Sie generierten weniger Interesse als zuvor und ihre Präsenz schränkte sich ein. Qualitativ konnten die Produkte durchaus noch überzeugen.

Birnen
Die italienischen Abladungen weiteten sich augenscheinlich aus: Vorrangig konnte auf Santa Maria und Carmen zugegriffen werden. Insgesamt gestaltete sich die Unterbringung recht freundlich.

Tafeltrauben
Italienische Victoria und Sugraone dominierten. Insgesamt konnte ein mäßiges, örtlich ein etwas freundlicheres Geschäft beobachtet werden. Die Bewertungen verharrten dabei in der Regel auf dem bisherigen Niveau.

Kirschen
Die Präsenz der vorherrschenden einheimischen Früchte schränkte sich massiv ein. Auch die Zufuhren aus der Türkei begrenzten sich. Die Niederlande, Belgien und die Slowakei rundeten das Angebot ab.

Pfirsiche und Nektarinen
Spanien bestimmte das Geschehen, von der Bedeutung her folgte Italien. Griechenland spielte eine kleine, Frankreich nur eine komplettierende Rolle. Die Türkei gewann an Wichtigkeit.

Pflaumen
Deutschland dominierte mit Cacaks Schöne, Bühler Frühzwetschge, Top und Katinka und beteiligte sich zudem mit vielen anderen Varietäten wie Herman und Hanita an der Szenerie.

Zitronen
Spanien herrschte mit Verna vor. Insgesamt konnte der Bedarf ohne Schwierigkeiten befriedigt werden.

Bananen
Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt. Ferien sowie das umfangreiche Angebot an Sommerobst schmälerten die Unterbringungsmöglichkeiten.

Blumenkohl
Die Nachfrage konnte mit einheimischen Anlieferungen gedeckt werden. Die Geschäfte verliefen temperaturbedingt eher schleppend. Dennoch veränderten sich die Preise nicht grundsätzlich negativ.

Salat
Bei Kopfsalat überwogen einheimische vor belgischen Chargen. Die Verfügbarkeit genügte, um das Interesse zu stillen. Die Notierungen blieben oftmals stabil, verschiedentlich tendierten sie auch ein wenig aufwärts.

Gurken
Das Angebot setzte sich aus deutschen, niederländischen und belgischen Offerten zusammen. Die Verfügbarkeit dehnte sich summa summarum aus und genügte, um den Bedarf zu decken.

Tomaten
Die Versorgungslage wuchs an. Die Niederlande und Belgien prägten das Geschehen. Die Nachfrage konnte mit der üppigen Bereitstellung nicht Schritt halten. Sämtliche Märkte berichteten von Verbilligungen.

Gemüsepaprika
Die Niederlande dominierten, die Türkei und Spanien ergänzten das Geschäft. Das Interesse konnte ohne Probleme gestillt werden. Die Notierungen entwickelten sich sehr unterschiedlich.

Hier gelangen Sie direkt zum wöchentlichen Marktbericht.


Erscheinungsdatum:



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