Mikrobiologische Qualität von Gemüse im Fokus

Gurken, Karotten und Speisepilze waren gut, Mischsalate und Sprossen problematisch

Das Max Rubner-Institut hat in einem dreijährigen Forschungsprojekt die mikrobiologische Qualität frischer, pflanzlicher Produkte untersucht und nun einen Bericht mit den Ergebnissen vorgelegt. Im Mittelpunkt standen gesundheitsschädliche Bakterien, wie Listerien, Salmonellen oder Escherichia coli. Die gute Nachricht: die mikrobiologische Qualität von Gurken, Karotten und Speisepilzen war gut. Die schlechte: Verzehrfertige Mischsalate und Sprossen bleiben mikrobiologisch betrachtet problematisch.

In der MRI-Studie wurden insgesamt wurden 600 frische, pflanzliche Produkte beprobt. Diese umfassten Blatt-, Pflück- und Mischsalate, verzehrfertige Salate (d.h. vorgeschnittene, gewaschene Salatmischungen sowie Ready-to-Eat-Salate), Gurken, Kräuter, Karotten und Sprossen. Zusätzlich wurden Speisepilze einbezogen. Die Produkte wurden sowohl in Nord- als auch in Süddeutschland im Einzelhandel eingekauft. Neben der mikrobiologischen Qualität wurde das Vorkommen der relevanten humanpathogenen Bakterien Listeria monocytogenes, Salmonella, pathogene Escherichia coli sowie der Toxinbildner Staphylococcus aureus und Bacillus cereus untersucht.

Weiterlesen? Hier gelangen Sie zum vollständigen Bericht. 

Weitere Informationen:
Max Rubner-Institut
Haid-und-Neu-Str.  9
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 721 6625 0
Fax: +49 721 6625 111
E-Mail: praesident@mri.bund.de
www.mri.bund.de  


Erscheinungsdatum:



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