Kissabel kommt bald auf den Markt:

Neue Apfelsorte soll es mit 'Superfoods' aufnehmen

Der Pro-Kopf-Konsum von Äpfeln in Deutschland ist bereits seit einigen Jahren rückläufig. Zurückzuführen sei die Tendenz auf die Konkurrenz durch zahlreiche Tropenfrüchte aus aller Welt, so Ulrich Mayr des Kompetenzzentrums Obstbau (KOB) in Bavenburg im Gespräch mit der lokalen Zeitung Südkurier. Dieser negativen Entwicklung will der heimische Obstbau mit der Lancierung neuer Sorten entgegenwirken. Hoffnung setzt die Branche auf neue Sorten mit rotem Fruchtfleisch, wie die Kissabell.

Erfreuliches Potenzial
"Entstanden ist die moderne Sorte aus der Kreuzung von alten Apfelsorten mit Wildapfel- und Tafelobstsorten", erläutert Mayr. Aufgrund der bisherigen Testverkäufe im deutschlandweiten Handel haben die Apfelexoten ihr Potenzial bereits unter Beweis gestellt, bestätigt auch Esther Dworak, Marketingleiterin der Vertriebsgesellschaft Obst vom Bodensee. In der Bodenseeregion gibt es nun größere Anpflanzungen und im nächsten Herbst wird der Endverbraucher die rotfleischigen Äpfel kaufen können.

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Weitere Informationen:
Stiftung Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee 
Schuhmacherhof 6
D-88213 Ravensburg-Bavendorf
Telefon +49 (0)751 790 3 0
Telefax +49 (0)751 790 33 22
Poststelle@kob-bavendorf.de 
www.kob-bavendorf.de 

Obst vom Bodensee Vertriebsgesellschaft mbH
Merkurstraße 7 88046 Friedrichshafen
Telefon 07541 97028-20
info@obst-vom-bodensee.de  
www.obst-vom-bodensee.de 

 


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