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Unter anderem Datenschutz, Onlinehandel und geschützter Anbau im Fokus

DOGK: Vielfache Herausforderungen für die heutige und zukünftige Branche

Die heutige sowie die zukünftige Obst- und Gemüsebranche steht vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Dies war die Schlussfolgerung nach der diesjährigen Ausgabe des Deutschen Obst und Gemüse-Kongress (DOGK) am vergangenen Freitag in Düsseldorf. Eine interessante Reihe von Sprechern wurde auf die Bühne eingeladen um sich mit den heiklen Themen des aktuellen Fruchthandels auseinanderzusetzen. Unter anderem die neue Datenschutz-Grundverordnung, der steigende Bedarf an essbaren bzw. genussreifen Früchten sowie die laufenden und bevorstehenden Entwicklungen in Sachen Onlinehandel prägen das heutige Handelsgeschehen.


Die Veranstalter gemeinsam auf der Bühne: Kaasten Reh (Fruchthandel Magazine), David Hintzen (GS1) und Hans-Christoph Behr (AMI)

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Online Handel
Das Rezept des DOGK war nach wie vor ein interessanter Mix von Sprechern die sich sowohl mit der Theorie als auch der Praxis beschäftigen. Volker Brokelmann - Senior Analyst der HSH Nordbank - präsentierte die Ergebnisse einer Branchenstudie zum Thema E-Commerce und deren Möglichkeiten für den Frischehandel. Der Onlinehandel könnte Frische liefern, der deutsche Verbraucher zeigt sich jedoch bisher noch zurückhalten und bevorzugt die Frischware am POS anzuschauen statt geliefert zu bekommen. Die große Mehrheit der Konsumenten in Deutschland will die Frischeprodukte denn im Laden kaufen und somit den übrigen Bedarf mit decken. Nichtsdestotrotz sei der Erfolg in Praxis bereits da, zeigte Frederic Knaudt - Mitgründer des Lieferdienstes Picnic GmbH. Die Vorteile des Online Handels seien laut dem Unternehmer vielfach, auch im Frischesegment.



Digitalisierung der Wertschöpfungskette
Karin Wunderlich äußerte sich in ihrer Präsentation zum Thema Zukunft des Einkaufens und kam zu einem interessanten Fazit. Der Verbraucher lege eine großartige Volatilität an den Tag und verändert sich wie ein Chamäleon. Im Zuge dessen komme kein einziger Händler am direkten Kontakt zum Verbraucher vorbei. Nichtsdestotrotz betonte sie ebenfalls die zwangsläufige Digitalisierung der Wertschöpfungskette. Zudem sei es für einzelne Händler empfehlenswert ihre Sichtbarkeit im Netz zu erweitern.



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