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Aldi nimmt nicht-recycelbare schwarzen Plastikschalen aus dem Programm

Die schwarzen Plastikschalen, die nicht problemlos recycelt werden können, werden vom Discounter Aldi langsam aus dem Sortiment genommen. Der Schritt folgt nachdem die Regierung Pläne ankündigte, bei Firmen durchzugreifen, die Produkte in Einmalplastikverpackungen verkaufen. Sie möchten dies durch die Einführung von neuen Abgaben und Steuern auf die Schalen erreichen, die benutzt werden, um Frischwaren, Fleisch, Fisch und Fertigprodukte zu verpacken.

Das Problem mit den schwarzen Plastikschalen ist, dass sie nicht von den Lasersortiermaschinen herausgepickt werden können, die in den Müllsammel- und Recyclingzentren eingebaut sind. Dementsprechend werden die Milliarden Schalen, die jedes Jahr in Großbritannien verkauft werden, für Energie verbrannt oder auf Mülldeponien entsorgt, wo sie viele Dekaden brauchen, um zu zersetzen.

Aldi lässt die schwarzen Plastikschalen für frisches Obst und Gemüse auslaufen und ersetzt sie mit durchsichtigen Plastikalternativen, die in neue Produkte recycelt werden können. Theoretisch wird das 265 Tonnen Plastikmüll jedes Jahr sparen. Die durchsichtigen Schalen können für drei Tomatenarten, Purple SproutingBrokkoli, frischen Babymais und Spargel benutzt werden.

DailyMail.uk berichtet, dass Umweltaktivisten, Einkäufer und auch manche Supermärkte noch anzweifeln, ob man überhaupt Plastikschalen für Frischwaren braucht.


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