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Eigenes Nachhaltigkeits-Logo mit Blick auf die Zukunft

Die Corporate Social Responsibility spielt bei Kiremko eine immer wichtigere Rolle. Daher hat das Unternehmen nun sein eigenes Nachhaltigkeits-Logo eingeführt. Kiremko Fair Future steht für einen bewussten Umgang mit der Umwelt - und zwar nicht, weil man muss, sondern weil es das Richtige ist. 


Mai dieses Jahres fand die offizielle Eröffnung der Verkaufsräumlichkeiten statt. Das Unternehmen aus Montfoort, den Niederlanden, entwirft, produziert und installiert Maschinen und vollständige Produktreihen für die Herstellung von Kartoffelchips und unterschiedlichen Kartoffelprodukten. "Jeden Tag fordern wir uns neu heraus, die Kartoffelverarbeitung zu optimieren. Wir bauen nicht nur neue Maschinen und Produktreihen, sondern sorgen so auch dafür, dass unsere Kunden weiterhin erfolgreich sind", sagt Paul Oosterlaken, Manager von Kiremko. "Eine bewusste Geschäftsführung ist sowohl für unsere Produkte als auch für die Produktion unserer Kunden von Vorteil. Mit unserem neuen Gebäude haben wir genau diesen Vorteil weiter ausgebaut und ihm einen Namen gegeben: Kiremko Fair Future. CSR war schon immer ein wichtiges Thema, aber jetzt wird es durch unser eigenes Nachhaltigkeits-Logo noch mehr in den Fokus gerückt."

Fair Future beschreibt den bewussten Umgang mit der Umwelt. Es geht darum, Dinge zu tun, weil sie richtig sind und nicht, weil man es muss. "Wir schützen die Umwelt, indem wir sensibel und bewusst arbeiten. Das ist gut für den Planeten, die Menschen und auch für die Kartoffeln." Er betont, dass immer mehr Klienten darum bitten, Maschinen zu bauen, die den Umwelt-Aspekt mit-einbeziehen. "Der Grund, aus dem wir das tun, wird immer wichtiger. Die Energiequelle, mit deren Hilfe wir die Produktionsreihen für die Kartoffelverarbeitungs-Industrie global installieren, sind die Menschen, die die Maschinen entwerfen und bauen. Deswegen ist das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter für uns von höchster Priorität. Wir legen sehr viel Wert auf ein gutes Arbeitsumfeld, sodass unsere Mitarbeiter das Beste aus ihrer Arbeitszeit machen können. Auch die persönliche Entwicklung unserer Kollegen ist Teil unserer Mission, so sichern wir uns für die Zukunft ab."

Mehr als nur Umwelt-Aspekte
Der Bau der neuen Gebäude wurde ganz genau durchdacht. 1.286 Solarzellen wurden installiert, was gut für die Umwelt ist und, dem Geschäftsleiter zufolge, auch eine ausgezeichnete Investition sei. Außerdem wird die Hitze der Maschinen wiederverwendet, das Licht wird gespart, wenn es nicht benötigt wird und geheizt wird mit erneuerbaren Energien.

Paul: "In der Kartoffelverarbeitungs-Industrie wird viel Energie benötigt. Wir können die Produktionskosten für unsere Kunden jedoch senken, indem wir den Wasser- und Energieverbrauch und auch die Emissionen senken und eine Wärmerückgewinnung nutzen." Bei Fair Future geht es also nicht nur um die Umwelt-Aspekte. "Diejenigen, die handeln und gleichzeitig an die Zukunft denken, denken dabei direkt an die Kinder. "Deswegen denken wir, dass es mehr als fair ist, jungen Menschen den richtigen Weg zu zeigen. Wir sponsern lokale Initiativen und Charities, aber auch viele Initiativen, für die junge Menschen an erster Stelle stehen. Kiremko vielen Jugendlichen die Technik näher, um ihnen ihre Möglichkeiten und Chancen aufzuzeigen, und ihnen dabei zu helfen, die richtige Entscheidung für ihren Bildungsweg zu treffen. Das ist gut für die Zukunft der Jugendlichen, aber auch für Kiremkos Zukunft. Denn die Kollegen von morgen sind die Kinder von heute. Das klingt ganz nach einer Fair Future."

Weitere Informationen: 
Kiremko
Paul Oosterlaken

Erscheinungsdatum:



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