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Kartoffeln: Situation in Süditalien nicht positiv

Vor einigen Wochen gab es Berichte aus Bologna, dass die Nachfrage für Kartoffeln gut sei, bei jedoch niedrigen Preisen. Im Moment ist die aktuelle Situation für de Märkte in Süditalien (Kalabrien, Sizilien, Apulien) nicht die beste.

Ein Betreiber aus Kalabrien berichtet: "Es herrscht Stillstand auf den Märkten für das europäisches Produkt, besonders aus Frankreich und Deutschland, bei niedrigeren Kosten, verglichen mit der nationalen Produktion. Die europäische Kartoffel wird für 0,15-0,20 €/Kg (portofrei) verkauft, abhängig von der Sorte, gegenüber mindestens 0,30 €/Kg unserer lokalen Produktionen. Unsere Kosten haben sich verdoppelt und im Moment bleiben die Verkäufe auf der Strecke".

Im Laufe der Zeit gab es Jahrgänge, in denen ausländische Staaten mehr Produkt hatten und dadurch mehr Volumen in ganz Italien geliefert haben. "Bei einem globalen Markt kann man wenig tun. Wir können auf Qualität zielen, bei der Menge können wir nicht mithalten".


(Archivfoto)

"Der November ist, was den Vertrieb angeht, schon immer ein toter Monat, während ab dem 8. Dezember eine Verbesserung erwartet wird. Die starken Monate sind Januar und Februar. Man hofft auf kälteres Wetter, so dass die Verbraucher mehr Kartoffeln kaufen. Momentan sind die Temperaturen durchschnittlich".

Die Ernte in Sila ist beinahe beendet. "Wir sind bei der letzten Erntephase der Agria Kartoffel, mit gelber Paste. Die Regenfälle im November haben für eine leichte Verzögerung gesorgt".

"In den letzten Jahren wurde quasi alles an die Verarbeitungsindustrie weitergeleitet und mindestens 50% der Kartoffeln aus Sila wird verarbeitet".

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