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Hapag-Lloyd schließt die Integration mit UASC erfolgreich ab

Hapag-Lloyd hat am 30. November die Integration von UASC in den Konzern erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des weltweiten Führungskräftetreffens der Reederei in Hamburg erklärte Rolf Habben Jansen, Vorstandsvorsitzender der Hapag-Lloyd AG, am Nachmittag: „Es ist uns in nur sechs Monaten dank der sehr guten Zusammenarbeit zwischen unseren Teams gelungen, diese Integration erfolgreich umzusetzen. Dabei haben uns unsere umfassenden Erfahrungen aus früheren Zusammenschlüssen wie 2005 mit CP Ships und 2014 mit CSAV geholfen“.



Am 24. Mai 2017 hatte sich Hapag-Lloyd mit der arabischen Containerlinienreederei United Arab Shipping Company zusammengeschlossen. Danach wurden innerhalb eines halben Jahres das operative Geschäft, die IT-Systeme, die unterschiedlichen Flotten sowie die entsprechenden Abteilungen und Länderorganisationen zusammengeführt. Mit mehr als 12.000 Mitarbeitern in fünf Vertriebsregionen und 126 Ländern sowie mit einer Flotte von 215 modernen Containerschiffen ist Hapag-Lloyd nun die fünftgrößte Linienreederei der Welt mit einer der jüngsten und wettbewerbsfähigsten Flotten der Branche. Den Kunden von Hapag-Lloyd stehen 125 Liniendienste in einem weltumspannenden Netzwerk zur Verfügung.

Vom Zusammenschluss mit UASC erwartet Hapag-Lloyd ab 2019 jährliche Synergien in Höhe von 435 Millionen US-Dollar. „Bereits 2018 werden wir von dem Zusammenschluss beider Reedereien durch deutliche Kostensenkungen profitieren“, so Habben Jansen.

Quelle: Hapag Lloyd
 

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