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Expansion des Zespri Imperiums geht weiter

Zespri's weltweiter Umsatz beträgt 1,9 Millarden Dollar und man sieht voraus, dass sie im Jahr 2025 die 4,5 Millarden Dollar erreichen werden. In Spanien ist es die Nummer eins Obstmarke. Aber um der Konkurrenz vor zu sein und dominant zu bleiben, hat Zespri zukunftssichere Pläne: Forschung in neue Sorten, Qualitätskontrolle in allen Aspekten, vom Wachstum, Verpackung und Vermarktung; Ganzjährige Lieferung und neue Märkte.

Im Jahr 2010 hat das Kiwigeschäft einen großen Schaden erlitten durch Befall der PSA Krankheit. Erträge fielen zurück und Kiwiplantagen konnten für einen Bruchteil des Preises vom Jahr zuvor erworben werden, wenn man sich dann an die Investition rantraute.

Zespri's COO, Simon Limmer, sah aus erster Hand die Auswirkungen dieser Krankheit auf den Anbau in Italien. Die seit 2001 bestehende Sorte hat es nicht geschafft.

"Als ich kurz nach dem Ausbruch der PSA die Plantagen besuchte, waren die Erzeuger dabei, um die Pflanzen zu vernichten. Sie taten das mit Tränen in den Augen," erinnert er sich.

Glückerweise war Zespri auf solche eine Kalamität vorbereitet, mit einer neuen Gold Sorte im Wartezimmer. Obwohl kommerziell noch nicht ganz bewiesen, wurde die SunGold, oder G3 als wissenschaftlicher Name, schnell gepflanzt.

Innerhalb von zwei Jahren brachten sie gute Erträge. Die PSA-tolerante SunGold macht einen Wachstum durch und hat sich gegenüber dem Wert der Investierungen von 20 Mio Dollar an Forschung bewiesen.

Neue Sorten sind ständig in Entwicklung, mit der Auffassung des Konsumenten im Vordergrund der Forscher. Sogar die Farbe wird berücksichtigt. Das bedeutet dass irgendwann eine rote Frucht im Supermarktregal liegen wird.

Neue Märkte
Zespri ist seit langem auf dem italienischen, deutschen, belgischen und japanischen Markt präsent, aber in den letzten Jahren hat es sich immer mehr auf Asien, vor allem China, gerichtet.

Im Jahr 2000, lag der Import in Europa bei 50 Prozent. Ein zweiter dominanter Käufer war Japan mit 21 Prozent. Heute sind die Zahlen auf 43 bzw. 16 Prozent gesunken.

Im Jahr 2020 wird die Nachfrage aus China und Asien abhängig von Europa und Japan sein, was eine bessere Balanz bietet. Zu dem Zeitpunkt wird China der größte Markt und hat dann Japan hinter sich gelassen.


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