Der Händler hat unter dem Namen Marexport ein Joint Venture mit einer grossen marokkanischen Genossenschaft. Deren Fläche ist diese Saison mit 40 Hektaren auf 190 Hektar erweitert. "Inzwischen haben die Pflanzen gut produziert und gibt es beinahe kein Produkt mit Farbe mehr an der Pflanze. Es wird sicher noch zwei, drei Wochen dauern, bis sich die Situation verändert. Wir hoffen, dass wir die schlechten Wochen in der kommenden Zeit kompensieren können."
"Die Nachfrage ist gut im Moment, vor allem aus Supermärkten, aber auch aus Russland kommt gute Nachfrage nach marokkanischen Snacktomaten und dies hat der Preisentwicklung sicher gut getan. Auch der lokale Markt ist gut. Dieses Jahr werden wir in Marokko zum ersten Mal den Sommer durchziehen mit 16 Hektaren Santa-Tomaten, selbstverständlich vervollständigt mit niederländischen und belgischen Tomaten", setzt Jean-Paul fort.
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Jean-Paul Nuijten
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