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Kupfer & Sohn GmbH

"Nachfrage nach Bananen ist nicht allzu groß"

Es herrscht zurzeit Ruhe am Bananenmarkt. "Der Markt ist nicht großartig in Bewegung", erklärt Rüdiger Selnow von der Andreas Kupfer & Sohn GmbH aus Nürnberg, "Momentan ist die Situation weder besonders gut, noch besonders schlecht. Die Preise sind stabil und das Kaufverhalten der Kunden ist eher ruhig."

Preislich gibt es im Bananenbereich keine großen Marktschwankungen, erklärt der Experte. "Dies gehört der Vergangenheit an. Die Banane ist ein klassischer Wochenpreisartikel. Die Preise werden hier über einen längeren Zeitraum abgestimmt. Der Tagespreis findet nur noch über Holland statt und wir in Deutschland handeln mit Wochenpreisen", so Selnow weiter, "Anders als bei Tomaten, Paprika oder Gurken, wo die Preise täglich schwanken, werden bei Bananen die Preise immer wochenweise abgestimmt."

Nachfrage im Winter gering
"Die Nachfrage der Kunden ist momentan nicht allzu groß", so der Großhändler weiter, "Wir sind jetzt nicht in der Zeit, in der Bananen keine große Rolle spielen. Andere Artikel werden da stärker nachgefragt - zumindest hier in Deutschland. In anderen Ländern, wie beispielsweise in Tschechien, sieht das ganz anders aus. Dort werden zur Winter- und Weihnachtszeit traditionell viele Bananen gekauft."

Angebot und Nachfrage halten sich die Waage
Auch im Lebensmitteleinzelhandel ist die Situation nicht außergewöhnlich. "Es läuft zwar die ein oder andere Werbung, aber das ist ganz normal", erzählt der Reifemeister, "Preislich gibt es auch dort keine größeren Veränderungen." Auch die Zufuhren aus den Ursprungsländern sind reichlich. "Nachfrage und Angebot halten sich die Waage. Die Ware die grün aus den Ursprungsländern bei uns ankommt, kann die Nachfrage der Kunden problemlos stillen", berichtet der Experte.



Ursprung in Ecuador und Guatemala
Die Firma Andreas Kupfer & Sohn GmbH verfügt über eine eigenen Bananenreiferei um ihre Bananen optimal reifen zu lassen. Als Mitglied der Cobana Fruchtring-Gruppe bezieht der Großhändler seine Bananen zu 100 Prozent direkt über den Hamburger Importeur. "Die Herkunftsländer unserer Bananen sind beispielsweise Ecuador, Costa-Rica, Guatemala, Panama oder Honduras. Doch zurzeit kommen die größten Mengen aus Ecuador und Guatemala."

Der Anteil von Bio- und Fairtrade-Bananen ist bei der Firma Kupfer & Sohn relativ gering, berichtet der Großhändler. "Der Anteil ist relativ gering. Rund 15 Prozent unserer Bananen sind bio oder fairtrade gehandelt", so Selnow, "Auch die sogenannten Baby- oder Gourmet-Bananen spielen bei uns keine große Rolle."


Rüdiger Selnow
Kupfer & Sohn GmbH
Leyher Str. 107, 90431 Nürnberg
Tel. +49 (0) 911 32477-27
rs@kupfer-sohn.de
www.kupfer-sohn.de




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