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BLE KW 13:

'Verfügbarkeit spanischer Orangen schwächte sich ab'

Die Saison stand vor ihrem Abschluss. Die Verfügbarkeit schwächte sich ab und auch der Kundenzugriff hatte sich merklich abgeschwächt. Inzwischen standen andere Warenarten vermehrt im Fokus der Kunden. Spanische Blondorangen in Form von Navelate und Lane Late dominierten augenscheinlich das Geschehen, ägyptische Importe, meist Valencia Late, folgten von der Bedeutung her. Marokkanische und türkische Offerten ergänzten, verschwanden punktuell im Wochenverlauf aber aus dem Sortiment. Bei den Blutorangen standen italienische Moro und Tarocco im Mittelpunkt der Vermarktung, spanische Sanguinelli komplettierten das Angebot. Die Notierungen verharrten laut BLE insgesamt meistens auf dem Niveau der Vorwoche. Mengeninduzierte Verteuerungen sowie Vergünstigungen infolge einer abnehmenden Qualität waren aber ebenso zu verzeichnen.

© BLE

Hier gelangen Sie zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Weiterhin wurde das Sortiment von inländischen Früchten bestimmt. Daneben standen hauptsächlich italienische Offerten bereit. Abladungen aus Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Polen kamen über einen ergänzenden Charakter nicht hinaus. Insgesamt hatte sich die Versorgung ausgedehnt.

Birnen
Südafrikanische Williams Christ, Cheeky und Rosemarie bildeten die Basis des Sortimentes. Daneben standen vorrangig italienische Abate Fetel, niederländische Xenia sowie türkische Santa Maria bereit. Belgien und Deutschland waren nur mit geringen Mengen an der Vermarktung beteiligt.

Tafeltrauben
Importe aus Südafrika herrschten augenscheinlich vor, sie wurden von Anlieferungen aus Namibia, Peru und Chile flankiert. Die indischen Anlieferungen in Form von Thompson Seedless wurden direkt in den LEH weitergeleitet. Die Verfügbarkeit begrenzte sich insgesamt.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Die Saison endete unspektakulär. Spanische Abladungen dominierten vor israelischen. Zugänge aus Marokko, der Türkei und Ägypten spielten nur eine untergeordnete Rolle. Die Kunden hatten sich verstärkt anderen Warenarten zugewandt, sodass sich das Interesse doch recht eingeschränkt präsentierte.

Zitronen
Spanische Primofiori prägten augenscheinlich das Geschehen und standen verschiedentlich monopolartig bereit. Örtlich wurden sie von türkischen und italienischen Partien flankiert. Ruhig und unaufgeregt verliefen die Geschäfte. Die Notierungen blieben meist stabil.

Bananen
Die Geschäfte verliefen unisono recht unaufgeregt. In München und Berlin hatten sich die Unterbringungsmöglichkeiten verbessert, was sich aber nicht auf die Notierungen niederschlug. In Frankfurt festigten sich die Bewertungen ein wenig. In Hamburg spürte man die Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten sowie von starken Niederschlägen in manchen Anbaugebieten.

Blumenkohl
Italienische und französische Anlieferungen dominierten, ihre Verfügbarkeit hatte sich insgesamt aber eingeschränkt. Die verringerten Abladungen führten in Verbindung mit gestiegenen Eingangsforderungen zu spürbaren Verteuerungen auf einigen Plätzen.

Salate
Eissalate stammten ausschließlich aus Spanien. Ihre Qualität war in Frankfurt uneinheitlich, weshalb sich dort eine weite Preisspanne etablierte. In Hamburg und München war die Bereitstellung begrenzt, was zu Verteuerungen führte. Berlin berichtete von stabilen Notierungen.

Gurken
Das Sortiment der Schlangengurken setzte sich überwiegend aus niederländischen, belgischen und einheimischen Artikeln zusammen. Deren Verfügbarkeit hatte sich ein wenig intensiviert. Demgegenüber hatten spanische Produkte nur noch eine Nebenrolle inne, ihre Bereitstellung begrenzt sich augenscheinlich.

Tomaten
Das Angebot wurde von spanischen Anlieferungen dominiert. Ihre Präsenz hatte sich aber ebenso eingeschränkt wie die der niederländischen und belgischen Partien. Marokkanische und türkische Artikel konnten hinsichtlich ihrer Qualität nicht durchgängig überzeugen. Inländische und ägyptische Zuflüsse ergänzten das Geschehen.

Gemüsepaprika
Spanische Zugänge herrschten vor, türkische folgten von der Bedeutung her. Die belgischen und niederländischen Chargen gewannen an Relevanz, spielten insgesamt aber nur eine ergänzende Rolle. Die Nachfrage konnte nicht vollumfänglich befriedigt werden. Die Notierungen kletterten aufwärts, zum Teil auch sehr kräftig.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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