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Katheryn Mejía von Corpohass

"Avocados from Colombia" soll die globale Wettbewerbsfähigkeit des Produkts stärken

Der kolumbianische Markt für Hass-Avocados entwickelt sich zu einem anspruchsvolleren Segment, das sich durch standardisierte Qualität, verbesserte Rückverfolgbarkeit und den Aufbau einer nationalen Marke auszeichnet. Katheryn Mejía, eine Vertreterin von Corpohass, erläutert die Fortschritte des Programms "Avocados from Colombia", das darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit des Produkts weltweit zu stärken.

© CorpoHass

Ein jüngster Meilenstein ist der Abschluss der Pilotphase des Qualitätsprogramms, das zunächst in fünf Verpackungsbetrieben eingeführt wurde. In dieser Phase wurden entscheidende Parameter zur Verbesserung des Verbrauchererlebnisses ermittelt. "Diese erste Phase hat uns geholfen, diese Qualitätsparameter zu verstehen, und es uns ermöglicht, Produzenten in Kolumbien zu schulen und zu informieren", erklärte Mejía. Der Fokus geht über das Endprodukt hinaus und umfasst auch Anbaumethoden, Nachhaltigkeit und logistische Prozesse.

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Das Programm geht nun in eine zweite Phase über, die der Zielortanalyse gewidmet ist. Dazu gehören Inspektionen in internationalen Häfen, um zu bewerten, wie sich die Früchte während des Transports und der anschließenden Reifung verhalten. "Vollständige Rückverfolgbarkeit vom Anbau der Früchte bis zur Ankunft im Zielhafen" wird zu einem strategischen Schwerpunkt. Diese Informationen ermöglichen Anpassungen der Prozesse und gewährleisten eine gleichbleibende Qualität.

© CorpoHass

Das mittelfristige Ziel ist ehrgeizig: die Etablierung der Marke "Avocados from Colombia" auf internationalen Märkten. Bis 2026 soll das Produkt mit dieser visuellen Identität weithin bekannt sein, was Importeuren, Einzelhändlern und Verbrauchern die Identifizierung erleichtert. Gleichzeitig wird sich eine dritte Phase auf die Schulung von Akteuren im Handel im richtigen Umgang mit kolumbianischen Avocados konzentrieren, um deren Haltbarkeit und Qualität am Point of Sale zu verbessern.

Kolumbien baut seine Präsenz auf internationalen Märkten aktiv aus. Europa und die Vereinigten Staaten bleiben wichtige Schlüsselmärkte, während aufstrebende Märkte wie Uruguay strategische Vorteile bieten, insbesondere aufgrund ihrer Nähe und der günstigen Logistik. Mejía betonte die Bedeutung dieser neuen Märkte und sagte: "Auch dort sind die Avocado-Märkte im Entstehen begriffen, daher ist es interessant, dies zu beobachten."

© CorpoHass

Der globale Kontext bringt jedoch Herausforderungen mit sich. Ein erhöhtes Angebot im Jahr 2025 führte zu sinkenden Preisen auf Schlüsselmärkten, was sich auf die Rentabilität auswirkte. Interne Faktoren wie steigende Kosten und klimatische Schwankungen, insbesondere in Kolumbien, verschärfen diese Probleme zusätzlich. "Das Klima in unserem Land schwankt zu stark; es ist eine Variable, die für uns definitiv ein entscheidender Faktor ist", erklärt Mejía.

In diesem Szenario werden der Aufbau einer starken Marke und die Einhaltung konstanter Qualitätsstandards zu entscheidenden Instrumenten, um kolumbianische Hass-Avocados von anderen abzuheben. "Über das Volumen hinaus ist es das Ziel der Branche, Vertrauen auf dem internationalen Markt aufzubauen und ein zuverlässiges Verbrauchererlebnis zu bieten", erklärte sie.

Weitere Informationen:
Katheryn Mejía
Corpohass
Medellín, Kolumbien
Tel.: +57 324 5941 788
[email protected]
www.corpohass.com

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