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"Auswirkungen auf den Verbrauch und die Lagerbestände griechischer Äpfel, wenn der Krieg im Nahen Osten andauert"

Die Nachfrage nach griechischen Äpfeln ist laut Nikos Ntovas, dem Direktor der Landwirtschaftlichen Genossenschaft Zagora, die ihre Äpfel unter der Marke „Zagorin" vermarktet, während der gesamten Vermarktungssaison vom Herbst bis heute recht zufriedenstellend geblieben, trotz der jüngsten Störungen durch den Krieg im Nahen Osten. Sollte sich der Krieg jedoch hinziehen, sind Folgen für den Markt wahrscheinlich.

© Zagorin

Konkret erklärt Herr Ntovas: „Die griechische Regierung hat bereits Maßnahmen angekündigt, um den Markt gegen die Folgen und den Druck durch die Kriegsereignisse im Nahen Osten zu regulieren. Die Kraftstoffpreise wirken in der Regel als ‚Auslöser' für Veränderungen auf dem Markt. Insbesondere bei Äpfeln nimmt der Nahe Osten erhebliche Mengen europäischer Äpfel auf. All die verursachten Störungen könnten, sollten sie nicht bald enden, potenziell negative Auswirkungen sowohl auf die Lagerbestände als auch auf den Verbrauch haben. Abgesehen von diesem konkreten Ereignis verlief die Apfelsaison 2025–2026 bislang reibungslos. Insbesondere bei der Landwirtschaftlichen Genossenschaft Zagora sind die Lagerbestände in einem recht zufriedenstellenden Tempo zurückgegangen, und zwar im Rahmen der Kapazitäten zur Belieferung ihrer Handelspartner." egangen, und zwar im Rahmen der Möglichkeiten, die Handelspartner zu bedienen.

© Zagorin

„Die Binnennachfrage ist bereits vorhanden und, wie erwähnt, zufriedenstellend. Etwaige positive Veränderungen bis zum Ende der Vermarktungssaison hängen von den Touristenströmen im Land ab; negative Auswirkungen könnten jedoch durch die anhaltenden geopolitischen Unruhen in der gesamten Region entstehen", fügt er hinzu.

In Bezug auf die Erneuerung der Apfelplantagen in Zagora und die Entwicklung des aktuellen Anbaus merkt der Direktor der griechischen Genossenschaft an: „Wie erwartet gibt es jedes Jahr Parzellen, auf denen der Pflanzenbestand erneuert wird. Trotz der demografischen Einschränkungen, die auch in unserer Region jedes Jahr zu verzeichnen sind, liegen die diesjährigen Pflanzungen nur geringfügig unter denen des Vorjahres und bewegen sich auf etwa dem gleichen Niveau wie in den Vorjahren. Was die gesamte Anbausaison betrifft, ist es noch zu früh für sichere Schlussfolgerungen. Fest steht lediglich, dass der vergangene Winter milder war als erwartet."

© Zagorin

Abschließend erklärt Herr Ntovas: „Die Genossenschaft konzentriert ihren Investitionsplan auf Infrastrukturprojekte, die Lagerung von Produkten, die Modernisierung bestehender Anlagen sowie auf Maßnahmen zur Förderung von Techniken, die mit den Zielen eines nachhaltigen Anbaus verbunden sind, wobei der Schwerpunkt auf der Sicherung der Produktqualität und der mittelfristigen Senkung der Verwaltungskosten liegt, die von den Erzeugermitgliedern der Genossenschaft gemeinsam getragen werden."

Weitere Informationen:
Nikos Ntovas
Zagora Agricultural Cooperative
Tel: +30 242 602 2450, +30 242 602 2517
[email protected]
https://zagorin.gr/

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