Der Zwiebelmarkt durchläuft derzeit eine etwas schwierigere Phase. "Trotzdem verkaufen wir recht viele Zwiebeln und können weiterhin gut arbeiten", erzählt Gerard Vos von Vos Onions aus den Niederlanden. "Traditionell steigt die Nachfrage nach März immer etwas, sodass es hoffentlich etwas besser laufen wird, wenn die Nachfrage etwas größer wird und es etwas schwieriger wird, an die besseren Partien heranzukommen."
© Vos Onions
"Qualitativ enttäuschen die Zwiebeln nicht; alles kam natürlich etwas früher herein. Derzeit ist das Angebot recht groß, aber die Preise liegen nun auf einem stabilen Niveau. Bei den roten Zwiebeln ist die Lage noch schwieriger als bei den gelben; von denen gibt es vorerst wirklich genug", erzählt Gerard. "Aber auf dem Zwiebelmarkt ist es schon öfter anders gekommen, als alle dachten. In Marokko gab es Überschwemmungen; das könnte dazu führen, dass die afrikanischen Länder früher bei uns nachfragen. Da geht jetzt, da der Ramadan zu Ende ist, möglicherweise auch wieder etwas mehr hin."
Vos Onions beliefert Exporteure von gelben, roten und rosa Crimsun-Zwiebeln von seinem neuen Sortier- und Verpackungsstandort in Veen aus. In dem 2.000 m² großen Neubau – mit 3.500 m² Bodenfläche – sind fünf Flikweert-Sortiermaschinen im Einsatz. "Die laufen zur vollsten Zufriedenheit. Außerdem werden wir in den kommenden Wochen Testläufe mit dem neuen ERP-Paket CropVantage von ScalSoft durchführen, das speziell für den Zwiebelsektor entwickelt wurde."
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Gerard Vos
Vos Onions
Bagijnhof 66
4264 AZ Veen, Niederlande
Tel: +31 41 669 11 97
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