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Produktion kehrt zu saisonalen Normen mit Qualitätsfrüchten zurück

Starker Preisdruck bei griechischen Erdbeeren

Der Produktionsprozess in den Erdbeergewächshäusern von Ilia hat nun, wenn auch mit einiger Verzögerung, das für diese Saison übliche Niveau erreicht. Die Marktentwicklung verläuft jedoch nicht positiv. Der Vorsitzende der örtlichen Landwirtschaftsgenossenschaft Irmini, Herr Fotis Kyriazis, erklärt: „Unsere Ernte hat seit dem 10. März das normale Niveau erreicht. Wir haben hohe Produktionsraten erzielt, und ich glaube, dass wir noch einen weiteren Monat so weitermachen werden."

© Irmini

„Die Paletten mit griechischen Erdbeeren bestehen in diesem Zeitraum hauptsächlich aus der Sorte Victory. Die Arwen-Gewächshäuser produzieren weiterhin ein beträchtliches Volumen, und diese beiden Sorten werden bis zum Ende der Saison zusammen angeboten. Im Allgemeinen ist die Qualität der Früchte, die wir erhalten, gut und erfordert keine nennenswerte Sortierung. Wir verzeichnen keine Verluste", stellt Kyriazis klar.

Auf kommerzieller Ebene ist die Situation jedoch schwieriger. Zunächst einmal bleiben die Exportzahlen aufgrund der begrenzten Produktivität vom Saisonbeginn bis Februar verhalten. Konkret wurden laut Daten des Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung seit dem 21. November, als die Erfassung der Exporte begann, über einen Zeitraum von 17 Wochen nur 35.387.217 Kilogramm exportiert. Deutschland auf Platz 1 und Polen auf Platz 2 haben jeweils etwas mehr als 10 Millionen Kilogramm abgenommen. Unter den übrigen 29 Ländern, die griechische Erdbeeren gekauft haben, liegt Rumänien mit nur 3.856.153 Kilogramm an erster Stelle, was das Volumen betrifft.

© Irmini

„Wir arbeiten intensiv mit deutschen Supermärkten zusammen", bemerkt der Präsident der griechischen Genossenschaft. Er gibt jedoch an, dass er mit der Marktentwicklung nicht zufrieden ist: „Der Handel verläuft nicht zufriedenstellend. Es herrscht Druck, da der Preis in Spanien, wie uns mitgeteilt wurde, diese Woche auf unter 2 EUR gefallen ist. Daher ist hier der Erzeugerpreis für Victory auf 2 bis 2,50 EUR gesunken. Zudem gibt es große Mengen an Produkten aus der Türkei, während ägyptische Lieferanten sowohl in England als auch in Deutschland weiterhin präsent sind."

„Aus kommerzieller Sicht glaube ich, dass die Preise in den kommenden Tagen weiter fallen werden. Die Produktion wird nun hoch sein. Es gibt jedoch nicht genügend Nachfrage, und das kalte Wetter trägt nicht dazu bei, dass sich der Markt öffnet", schließt Herr Kyriazis.

Weitere Informationen:
Fotis Kyriazis
Irmini
Tel: +30 262 307 3712

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