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BLE KW 11:

'Italienischer Blumenkohl herrschte vor, gefolgt von französischen Anlieferungen'

Blumenkohl-Anlieferungen aus Italien herrschten vor, französische folgten von der Bedeutung her. In Frankfurt und München tauchten daneben noch spanische Offerten auf. Hamburg berichtete von wenigen belgischen Produkten, die laut BLE zu relativ niedrigen Bewertungen umgeschlagen wurden und somit die Konkurrenz unter Druck setzten.© BLE
In Frankfurt mussten die Kunden bei einem freundlichen Interesse für die französischen und spanischen Chargen im Wochenverlauf tiefer in die Tasche greifen. In München zeigten die italienischen Partien eine uneinheitliche Güte, was die Preisspanne in beide Richtungen ausweitete: Insgesamt konnten die Händler hier ihre Forderungen aber leicht heraufsetzen, sofern die Qualität der Artikel überzeugte. Auch in Berlin zogen die Notierungen trotz eines bedarfsdeckenden Angebotes auf ca. 10 bis 12 EUR je 6er-Aufmachung leicht an.

Hier gelangen Sie direkt zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Jonagold, Boskoop, Braeburn und Elstar aus dem Inland dominierten das weitgefächerte Sortiment. Gala, Santana und Cox Orange hatten sich aus der Vermarktung verabschiedet. Erhöhte Eingangsforderungen wurden in Hamburg an die Kunden weitergegeben, was unweigerlich zu Verteuerungen führte.

Birnen
Italienische Zugänge überwogen noch, verloren insgesamt aber an Bedeutung, da sich die südafrikanischen Importe verstärkten und an Markteinfluss gewannen. Erste chilenische Abate Fetel trafen am Freitag ein, sie komplettierten das Geschehen. Die türkischen Santa Maria und Deveci schränkten sich langsam aber sicher ein.

Tafeltrauben
Südafrikanische Importe dominierten die Szenerie. Importe aus Namibia ergänzten mit kleinen Mengen und verabschiedeten sich punktuell bereits aus der Vermarktung. Anlieferungen aus Peru und Chile komplettierten die Warenpalette. Die Geschäfte verliefen in sehr ruhigen Bahnen.

Orangen
Das Saisonende ist in Sicht: Eine gewisse Kundensättigung war ebenso wenig von der Hand zu weisen wie eine eingeschränkte Verfügbarkeit. Sowohl bei den Blondorangen als auch bei den Blutorangen begrenzte sich die Bereitstellung, während sich die konditionellen Probleme verstärkten.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Auch hier befand sich die Kampagne auf der Zielgeraden. Spanische Mandarinen dominierten vor israelischen, türkischen und marokkanischen. Das Interesse schränkte sich ebenso ein wie die Anlieferungen. Bestände konnten in der Regel vermieden werden, die Händler mussten hierzu allerdings ab und an ihre bisherigen Forderungen senken.

Zitronen
Spanische Primofiori überwogen und standen mancherorts monopolartig bereit. Verteuerungen waren möglich, allerdings nur in einem begrenzten Rahmen. Das Sortiment wurde durch türkische Importe sowie durch italienische Partien mit Blatt ergänzt.

Bananen
Die Geschäfte verliefen uneinheitlich. In München hatte sich das Interesse begrenzt, was sich aber nicht grundlegend auf die Notierungen auswirkte. Die Erstmarke verteuerte sich hier sogar leicht. In Hamburg verbesserten sich die Unterbringungsmöglichkeiten, in der Hansestadt verhinderte jedoch eine zu umfangreiche Bereitstellung steigende Bewertungen.

Salate
Die Vermarktung von spanischen Eissalaten verlief unspektakulär. Kopfsalate kamen aus Belgien, Frankreich und Italien. Inländische Offerten ergänzten, konnten qualitativ überzeugen und wurden daher flott umgeschlagen. Dies war auch bei den Bunten Salaten zu beobachten. Diese stammten hauptsächlich aus Frankreich und Belgien.

Gurken
Während sich die spanischen Zufuhren augenscheinlich einschränkten, dehnten sich die Zuflüsse aus den Niederlanden, Belgien und dem Inland aus. Die Nachfrage stieg an, konnte aber in der Regel ohne Probleme befriedigt werden. Oftmals hielt das Interesse nicht mit der angewachsenen Verfügbarkeit Schritt, sodass die Händler häufig gezwungen waren, ihre bisherigen Aufrufe nach unten zu korrigieren.

Tomaten
Spanische, niederländische und belgische Anlieferungen bildeten die Basis des Sortimentes, türkische und italienische Zugänge ergänzten. Außerdem standen Importe aus Ägypten, Marokko und Tunesien bereit. Gestiegene Transportkosten wurden an die Kunden weitergegeben. Die Notierungen stiegen also merklich an, was anschließend den Umschlag aber deutlich ausbremste.

Gemüsepaprika
Spanische Chargen dominierten, ihre Verfügbarkeit hatte sich aber begrenzt. Niederländische und belgische Partien gewannen hingegen leicht an Bedeutung. Das Angebot war übersichtlich und reichte nicht durchgängig aus, um das Interesse zu stillen. Die Bewertungen zogen an, zum Teil auch sehr deutlich.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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