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BLE KW 10:

'Zunehmende südafrikanische Importe drücken Preise europäischer Birnen'

Die südafrikanische Saison nahm langsam Fahrt auf, denn die Importe gewannen spürbar an Kraft. Neben Williams Christ standen inzwischen auch Cheeky und Rosemarie verstärkt bereit. Die Früchte wurden mittlerweile in vielerlei Aufmachungsarten wie 6,3-kg-, 12,5-kg- oder 10×800-g-Kartons umgeschlagen. Die Qualität überzeugte in der Regel, sodass die Geschäfte relativ unaufgeregt vonstatten gingen. Die intensivierten südafrikanischen Zufuhren wirkten sich auf die Bewertungen der europäischen und türkischen Offerten aus: Mit der umfangreicheren Verfügbarkeit glitten sie häufig ab. Italienische Partien spielten in Gestalt von Abate Fetel, Santa Maria und Williams Christ noch die Hauptrolle. Aus der Türkei stammten vorrangig Santa Maria und nachgeordnet Deveci. Niederländische, belgische und inländische Chargen nahmen nur noch eine ergänzende Rolle ein. Auch Nashibirnen aus China trafen lediglich in Berlin ein und kamen über einen komplettierenden Status nicht hinaus.

© BLE

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Äpfel
Weiterhin dominierten einheimische Artikel die Szenerie. Aus Frankreich und Italien wurden meist gelegte Offerten angeliefert. Ergänzt wurde das Sortiment durch niederländische, belgische und polnische Abladungen. Die Nachfrage zeigte sich durchaus freundlich, konnte jedoch ohne Schwierigkeiten befriedigt werden.

Tafeltrauben
Südafrikanische Zuflüsse herrschten augenscheinlich vor. Zugänge aus Namibia und Peru hatten höchstens ergänzenden Charakter. Die Qualität überzeugte in der Regel. Allerdings fiel die Verfügbarkeit viel zu üppig aus: Das Interesse war infolge des frühlinghaften Wetters zwar durchaus vorhanden, konnte mit den intensivierten Anlieferungen aber dennoch nicht Schritt halten.

Orangen
Die Saison bog auf ihre Zielgerade ein: Die Anlieferungen schränkten sich ein, die Qualität überzeugte nicht mehr durchgängig und eine gewisse Kundensättigung war nicht mehr von der Hand zu weisen. Andere Warenarten gerieten in den Fokus der Käufer, sodass eine verminderte Verfügbarkeit genügte, um den Bedarf zu decken.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Die Kampagne stand vor ihrem Ende. Wenige spanische Mandarinen wurden von israelischen, türkischen und marokkanischen Importen flankiert. Zusätzlich gab es noch wenige ägyptische und italienische Zufuhren, die aber nur noch eine untergeordnete Rolle spielten.

Zitronen
Spanische Primofiori dominierten und standen mancherorts monopolartig bereit. Das Interesse konnte ohne Schwierigkeiten gestillt werden. Die Bewertungen verharrten in der Regel auf dem bisherigen Niveau. Nur Frankfurt berichtete von Verteuerungen.

Bananen
In München zogen die Notierungen infolge verbesserter Unterbringungsmöglichkeiten an. In Hamburg hingegen vergünstigten sich die Zweitmarken. In Frankfurt tauchten über die Niederlande eingeführte Drittmarken auf, die bereits zu weit gereift waren.

Blumenkohl
Das Sortiment setzte sich aus italienischen, französischen und spanischen Anlieferungen zusammen. Die Nachfrage war nicht besonders kräftig und hatte sich infolge des frühlinghaften Wetters punktuell eingeschränkt. Der Bedarf wurde problemlos gedeckt. Die Bewertungen tendierten mehrheitlich abwärts.

Salate
Bei den Eissalaten standen lediglich spanische Offerten bereit, die wenigen griechischen Abladungen aus der Vorwoche hatten sich schon wieder aus der Vermarktung verabschiedet. Die Qualität konnte nicht durchgängig überzeugen, weshalb sich mancherorts eine recht weite Preisspanne etablierte. Bunte Salate kamen aus Frankreich und Italien.

Gurken
Spanische Schlangengurken herrschten insgesamt zwar noch vor, ihre Verfügbarkeit hatte sich aber begrenzt. Demgegenüber verstärkten sich die Anlieferungen aus den Niederlanden und Belgien augenscheinlich. Auch deutsche Produkte spielten eine gewichtigere Rolle als zuletzt. Die umfangreichere Bereitstellung wirkte sich unweigerlich auf die Bewertungen aus.

Tomaten
Das Sortiment setzte sich vorrangig aus spanischen, niederländischen und belgischen Zufuhren zusammen. Importe aus der Türkei, Italien und Marokko spielten eine untergeordnete Rolle. Chargen aus Ägypten und Deutschland ergänzten. Exklusive Artikel waren knapp und verteuerten sich daher. Auch für Rispentomaten sollten die Kunden in Frankfurt generell tiefer in die Tasche greifen. In

Gemüsepaprika
Spanische und türkische Partien dominierten das Geschehen, ägyptische, marokkanische, israelische und belgische Chargen rundeten das Sortiment mit geringen Mengen ab. Die spanischen Offerten verteuerten sich infolge begrenzter Anlieferungen oder aufgrund angestiegener Einstandsforderungen häufig.

Erscheinungsdatum:

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