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Gartenbau-Versicherung steht betroffenen Betrieben zur Seite.

Sturmtief 'Nils' hinterlässt erhebliche Schäden im französischen Erwerbsgartenbau

Der Südwesten und Westen Frankreichs kämpfen noch immer mit den massiven Auswirkungen von „Nils". Am 12. Februar 2026 zog das Sturmtief mit Windböen von teils über 150 km/h und extremen Niederschlägen über das Land; vielerorts kam es zu Hochwasser. Zurück blieben erhebliche Schäden, die auch zahlreiche Gartenbaubetriebe betreffen. Die Gartenbau-Versicherung hat ihre personellen Kapazitäten vor Ort umgehend erhöht, um die Mitgliedsbetriebe bestmöglich zu unterstützen.

Angesichts der Verwüstungen in weiten Gebieten des Landes stehen der Spezialversicherer der grünen Branche und seine französischen Versicherten vor großen Herausforderungen. Einige Betriebe sind noch nicht wieder erreichbar, bei anderen wurden die Schäden bereits begutachtet. „Wir waren schnellstmöglich vor Ort und setzen mehr Personal in den betroffenen Gebieten ein. Doch bis alle Schäden aufgenommen und reguliert sein werden, dauert es noch. Unser Dank gilt unserem Team vor Ort und auch den Reparaturfirmen, die© Gartenbau-Versicherung sogar an den Wochenenden im Einsatz sind, um Schäden zu begutachten und Reparaturen, wo immer möglich, in die Wege zu leiten", berichtet Alexandre Druhen, Leiter der Abteilung Frankreich.

Rechts:
Sturmtief „Nils" und die darauf folgenden Hochwasser haben im Südwesten und Westen Frankreichs zu hohen Schäden geführt. Das Bild zeigt, was die Überflutung in einem Betrieb im Département Lot-et-Garonne angerichtet hat.

Aufgrund der massiven Schäden an der Infrastruktur in den betroffenen Gebieten herrscht jedoch in vielen Bereichen Materialknappheit. Auch sind die üblichen Verkehrswege teils noch erheblich gestört, was zügige Reparaturen erschwert. „Wir können aktuell noch keine Summen nennen, doch die Schäden sind enorm", erläutert Alexandre Druhen.

Oberste Priorität der Gartenbau-Versicherung ist es, den betroffenen Betrieben trotz aller Widrigkeiten so rasch wie möglich zu helfen, die Schäden zu regulieren und die Betriebe bei der Wiederherstellung ihrer Existenz zu unterstützen. Auch Vorauszahlungen sind vorgesehen, um sicherzustellen, dass die Betriebe weiterhin handlungsfähig sind. Nachdem die letzten Jahre in Frankreich relativ schadenarm verlaufen sind, hat es unser Nachbarland jetzt extrem schwer getroffen. „Wir fühlen eine große Solidarität zu unseren französischen Mitgliedern", betont Christian Senft, Vorstandsvorsitzender der Gartenbau-Versicherung. „Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um ihnen in dieser schwierigen Zeit zu helfen. Wir sind vor Ort präsent und arbeiten eng mit den Betrieben zusammen, um sicherzustellen, dass sie die Unterstützung erhalten, die sie dringend benötigen."

Weitere Informationen:
www.gevau.de

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