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Kartoffel-Marktbericht KW 8-9:

'Winterferien bremsten die Umschlagsgeschwindigkeit merklich aus'

Die niedrigen Temperaturen sowie die Winterferien bremsten die Umschlagsgeschwindigkeit merklich aus. Das inländische Sortiment der Speiselagerkartoffeln wurde ruhig und ohne besondere Aufregung aufgenommen. Die Bewertungen blieben laut BLE konstant. Dies war auch bei den italienischen und zyprischen Speisefrühkartoffeln zu beobachten. Diese waren relativ teuer und wurden daher nur spärlich beachtet. Zyprische Spunta waren in dieser Woche nicht anzutreffen.© BLE
Rheinland-Pfalz:
Am Kartoffelmarkt bleibt der Angebotsdruck erhalten, die Situation ist zu den Vorwochen ohne spürbare Veränderung. Auch die Karnevals-Woche hat der Nachfrage keinen Impuls geliefert. Erste Auspflanzungen werden noch nicht berichtet, damit liegt der Start schon jetzt später als 2023 und 2024. Noch sind die Böden zu nass, der Beginn der Saison dürfte sich in den März verschieben.

Niedersachsen:
Einsetzendes Tauwetter zum Wochenende brachte Beruhigung in die Straßenverhältnisse, allerdings änderte sich am Versand ins europäische Ausland nichts. Hierzulande blieben sowohl die Nachfrage nach qualitativ hochwertiger Ware, als auch die Angebote, konstant.

Hessen/Sachsen:
Im Land Hessen blieben die Preise weiterhin unverändert. Die Notierungen liegen derweil signifikant unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

NRW:
Am Speisekartoffelmarkt ergeben sich gegenüber der Vorwoche kaum Veränderungen. Auch die Notierung bleibt unverändert. Der Industriekartoffelmarkt bleibt geprägt von einem umfangreichen Angebot, bei gleichzeitig geringeren Absatzzahlen der verarbeiteten Kartoffelprodukte.

Schleswig-Holstein:
Die Stimmung im Großhandelsgeschäft mit Kartoffeln bleibt gedrückt. Dabei werden die Verladungen nicht mehr durch Frost behindert. Obwohl die aktuelle Nachfrage als recht rege beschrieben wird, bremsen die hohen Lagerbestände weiterhin jede festere Preisentwicklung. Es steht mehr als genug qualitativ einwandfreie Ware zur Verfügung. Abfallende Qualitäten finden keinen Absatz. Mit fortschreitender Saison nehmen die Qualitätsprobleme zu. Regionen mit viel überregionalem Absatz berichten, dass auch der Export derzeit schleppend läuft. Im Industriekartoffelbereich wird derzeit über die Verträge für die neue Saison verhandelt. Dabei werden auch die Terminkurse für Kartoffeln beachtet. Diese sind nochmals deutlich gefallen.

Sachsen:
Auch in Sachsen gibt es zurzeit wenig Bewegung am Kartoffelmarkt. Die sächsischen Kartoffelproduzenten sorgen sich. Überproduktion lässt die Preise stürzen, ein neuer Schädling macht sich in Sachsen breit und Flächen werden aberkannt.

Saarland:
Auch im Saarland gibt es eine Kartoffelschwemme. Ein Teil der Ernte landet bereits in Biogasanlagen. Das Studierendenwerk Saarland beteiligt sich jetzt an der bundesweiten Aktion „Rettet die Knolle", um mehr Kartoffeln auf die Teller zu bringen.

Erscheinungsdatum:

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