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Österreichische Zwiebeln erreichen Griechenland zu wettbewerbsfähigeren Preisen

Geringe Gewinnspannen für griechische Zwiebeln

Der Handel mit griechischen Zwiebeln läuft ohne große Gewinnspannen. Yannis Mantzaris, Mitinhaber des Unternehmens Agrodiktyo aus Theben, berichtet: „In der aktuellen Phase liegen die EXW-Preise aus Theben zwischen 0,38 und 0,40 EUR pro Kilo. Das sind normale Preise, aber angesichts der gestiegenen Lagerkosten und in Verbindung mit dem Verkaufsvolumen und dem großen Angebot würde ich sagen, dass sie nur marginale oder geringe Gewinnspannen bieten, anders als in der Sommersaison, die sehr gut gelaufen ist."

© Agrodiktyo

„Theben mag weiterhin weitgehend als Barometer für den Zwiebelmarkt dienen, aber nicht mehr als Monopol. Es gibt jetzt mehrere andere Anbaugebiete: Larissa, Kozani, Serres und Evros, und alle nehmen einen bedeutenden Marktanteil ein. Hinzu kommen importierte Zwiebeln. Während diese in Südgriechenland nicht zu finden sind, gibt es in Nordgriechenland einige gelbe, niederländische und österreichische Zwiebeln. Österreichische Zwiebeln verlassen beispielsweise ihren Herkunftsort zu einem Preis von 0,15 bis 0,20 EUR pro Kilo und kommen mit 0,12 EUR Transportkosten hier günstiger an als die griechischen", erklärt der griechische Unternehmer.

In Bezug auf die Lagerbestände erklärt Mantzaris: „Theben wird bis zur Karwoche sicherlich genug Zwiebeln haben, sowohl rote als auch gelbe. Was die Situation in Larissa und weiter nördlich angeht, kann ich keine genauen Angaben machen, aber mein Eindruck ist, dass es dort noch genügend Zwiebeln gibt."

© Agrodiktyo

Gleichzeitig richtet sich die Aufmerksamkeit der griechischen Zwiebelhändler auch auf die neue Ernte, die für Mitte April erwartet wird. „In Theben und Lakonien entwickelt sich die neue Ernte sehr gut. Ich gehe davon aus, dass wir Mitte April frische Zwiebeln aus diesen beiden Gebieten auf dem Markt haben werden, aber der genaue Zeitpunkt hängt von den bis dahin herrschenden Wetterbedingungen ab, und es liegen noch einige Tage vor uns."

„In Theben hat sich die Anbaufläche für Zwiebeln um 15 bis 20 % vergrößert. Allerdings gibt es in unserer Region und in anderen Gebieten, wie den zuvor genannten, einen allgemeinen Trend hin zu Zwiebeln und Gemüse. Die Erzeuger geben Kulturen wie Baumwolle, Mais und Weizen auf, die ihnen in den letzten Jahren keine Gewinne gebracht haben", schließt Mantzaris.

Weitere Informationen:
Yannis Mantzaris
Agrodiktyo
Tel: +30 2262 028 300
Mob: +30 6944 166 522
E-Mail: [email protected]

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